+
Eine Leitplanke wie diese war die Leidtragende bei dem Autounfall. Der Fahrer selbst flüchtete zu Fuß.

Mit Tempo 250 in die Leitplanke

Forchheim/Bamberg - Mit Tempo 250 hat ein Autofahrer auf der regennassen Autobahn 73 in Oberfranken etwa 100 Meter Leitplanke niedergewalzt und ist anschließend zu Fuß geflüchtet.

Den Wagen ließ der 25-Jährige an der Unfallstelle bei Forchheim zurück, ohne sich um den angerichteten Schaden in Höhe von etwa 24 000 Euro zu kümmern. Die Polizei konnte den Mann schließlich bei seiner Freundin in Nürnberg stellen. Wie die Beamten am Sonntag in Bamberg mitteilten, war der Autofahrer bei seiner rasanten Fahrt am Samstagmorgen nicht betrunken. Warum er die Unglücksstelle verließ, war unklar. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Ein Mann aus dem fränkischen Schwarzenbruck hat sich über Jahre in mindestens 220 Fällen Waren online Waren liefern lassen - aber nie bezahlt. Jetzt entlarvte die …
Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Schock für den SV Schalding-Heining: Neuzugang Edvin Hodzic ist kurz nach seinem Wechsel zum Regionalligisten gestorben. Auch Kroatiens WM-Held Mateo Kovacic trauert um …
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Bei einem Besuch einer Sommerrodelbahn in der Fränkischen Schweiz sind mehrere Gäste in Gondeln steckengeblieben und mussten von der Bergwacht befreit werden. Nun …
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben
Die Hilfsorganisationen bekommen für die Seenotrettung auf dem Mittelmeer momentan sehr viele Spenden – obwohl sie aktuell nicht ins Einsatzgebiet fahren dürfen. Doch …
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.