Würzburg: Menschenkette gegen Atomkraft

Würzburg - Mehr als tausend Menschen sind am Samstag auch in Würzburg gegen Atomkraft auf die Straße gegangen.

Am Vormittag bildeten die Teilnehmer der Aktion eine lange Menschenkette um die Innenstadt herum, wie der Sprecher der Würzburger Grünen sagte. “Es war eine tolle Stimmung, wir hatten einen unglaublichen Zulauf.“ Viele Passanten hätten sich spontan von ihrem Einkaufsbummel abhalten lassen und reihten sich in die Menschenkette ein.

Wie in anderen Städten richteten sich die Proteste angesichts der Beben- und Atomkatastrophe in Japan gegen den Weiterbetrieb von Kernkraftwerken. In München waren am Samstag mehr als 25 000 Menschen unter dem Motto “Fukushima mahnt: Alle AKWs abschalten.“ auf die Straße gegangen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Frau stirbt beim Überholen - Mutter und Kinder verletzen sich schwer
Bei einem misslungenen Überholmanöver in Oberfranken ist eine 35 Jahre alte Frau ums Leben gekommen; eine weitere Frau und ihre Kinder wurden schwer verletzt.
Frau stirbt beim Überholen - Mutter und Kinder verletzen sich schwer
Vermisste Tramperin Sophia L. offenbar in Oberfranken getötet
Seit mehr als einer Woche wird die 28-jährige Sophia L. vermisst. Einem spanischen Medienbericht zufolge wurde jetzt ihre Leiche an einer Tankstelle gefunden. Polizei …
Vermisste Tramperin Sophia L. offenbar in Oberfranken getötet
Autofahrer fällt beim Anblick aus allen Wolken: Betrunkener löst Polizeieinsatz aus
Einen gehörigen Schock hat dieser Autofahrer erlitten. Er hielt einen am Straßenrand schlafenden Betrunkenen für eine Leiche.
Autofahrer fällt beim Anblick aus allen Wolken: Betrunkener löst Polizeieinsatz aus
Gebrochene Schulter: Bus-Fahrgast stürzt nach Vollbremsung - war er selbst schuld?
Wer haftet, wenn ein Fahrgast in einem Linienbus stürzt und sich verletzt? Zu dieser Frage hat das Oberlandesgericht (OLG) München am Freitag eine außergerichtliche …
Gebrochene Schulter: Bus-Fahrgast stürzt nach Vollbremsung - war er selbst schuld?

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.