Zecher schläft bei Frost im Freien ein - gerettet!

Speyer - Dem Sicherheitsdienst eines Museums verdankt ein 30-Jähriger sein Leben, der betrunken bei minus elf Grad im Freien eingeschlafen war.

Nach Polizeiangaben vom Sonntag hatte sich der Mann aus dem bayrischen Fürth am Samstagmorgen auf dem Weg zu seinem Hotel auf dem Gelände des Technikmuseums in Speyer niedergelassen und war dort vermutlich wegen seines Alkoholpegels eingenickt. Die Sicherheitsleute stöberten ihn auf und weckten ihn.

Er dürfte ihnen sein Leben verdanken, da er aufgrund seiner versteckten Lage kaum zu sehen war und bei der Kälte vermutlich erfroren wäre, wie es im Polizeibericht vom Sonntag hieß.

dpa

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