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Die Bamberger Neue Residenz.

Zusage von Finanzminister Söder

21 Millionen Euro für Bamberger Residenz

Bamberg - Finanzminister Markus Söder (CSU) hat der Neuen Residenz Bamberg Restaurations- und Fördermittel in Höhe von 21 Millionen Euro zugesagt.

„Bamberg war uns ist uns viele Millionen Euro wert“, sagte der Minister am Freitag beim Tag der offenen Tür. Die Stadt sei Glanzlicht und Bestandteil der Unverwechselbarkeit Bayerns. Die nächsten Jahre werden die Prunkräume der barocken Residenz für 16 Millionen Euro restauriert. Weitere 5 Millionen Euro sind für die energetische und technische Modernisierung eingeplant.

Das Schloss liegt auf dem Gebiet der historischen Altstadt, die seit 1993 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Zusammen mit dem Dom und der Alten Hofhaltung bildet die Neue Residenz das historische Stadtzentrum. Jedes Jahr besuchen rund 30.000 Besucher die Neue Residenz der Bamberger Fürstbischöfe. Sie ist das größte Einzeldenkmal in Bamberg und in mehreren Abschnitten ab 1613 erbaut worden. Als besonders sehenswert gilt der Kaisersaal mit 16 überlebensgroßen Darstellungen Habsburger Kaiser oder der Rosengarten mit 4.500 Rosen.

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