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Bayerische Hochschulabsolventen finden rasch einen Job.

Bayerns Studenten finden rasch einen Job

München - Die meisten bayerischen Hochschulabsolventen finden zügig einen Job. 80 Prozent der Studenten hatten nach einem Jahr den Einstieg in den Beruf geschafft.

Das ergab eine repräsentative bayernweite Befragung - das sogenannte Bayerische Absolventenpanel, das Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch ( FDP ) am Donnerstag in München vorstellte.

Vor allem Ingenieuren gelingt der Berufseinstieg gut. Nach nur drei Monaten waren hier schon 80 Prozent untergekommen. Bei den Naturwissenschaftlern waren es 70 Prozent, bei den Sozialwissenschaftlern 50 Prozent und das Schlusslicht bildeten die Geisteswissenschaftler mit 40 Prozent.

Bei der Studie waren die Absolventen des Jahrgangs 2006 befragt worden. Trotz der Wirtschaftskrise fänden die meisten Hochschulabgänger in Bayern auch jetzt noch gut Arbeit. "Der Markt nimmt das noch auf", sagte Heubisch. Der Minister und der Leiter des Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung, Prof. Hans-Ulrich Küpper, hoben hervor, die Absolventen im Freistaat lägen etwas vor dem Bundesschnitt. "Tendenziell möchte ich sagen, dass die bayerischen Studenten eine Idee besser sind gegenüber dem Bundesdurchschnitt", sagte Küpper.

Mehr als drei Viertel der Absolventen blieben in Bayern - auch diejenigen, die aus dem Ausland kamen. Das zeige, wie attraktiv der Wirtschaftsstandort Bayern sei, sagte Heubisch. Ein Erfolg des Ausbaus der Fachhochschulen sei es, dass mindestens 60 Prozent der Absolventen nach ihrem Abschluss auch in den jeweiligen ländlichen Regionen blieben. "Wir wollen ja nicht die Landflucht", betonte Heubisch. "Wir sehen es an den neuen Bundesländern, wie dramatisch sich dann alles ändert."

Die Absolventen sollen ein weiteres Mal vier Jahre nach dem Examen und dann noch einmal acht Jahre danach befragt werden. Auch bei künftigen Absolventen soll die Befragung fortgesetzt werden - in einigen Jahren werde sich dann auch die Frage stellen, wie sich die Umstellung auf Bachelor- und Master-Abschlüsse auswirke.

dpa

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