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In dieser eingegrabenen Kiste erstickte die kleine Ursula qualvoll 

Spur zur Herrmann-Kiste war falsche Fährte

Eine mögliche Spur zur Todeskiste von Ursula Herrmann hat sich am Donnerstag im Prozess um die Entführung des Mädchens als falsch erwiesen.

Ein Landwirt berichtete am Donnerstag als Zeuge vor dem Augsburger Landgericht, dass der heute 58 Jahre alte Angeklagte kurz vor der Entführung im September 1981 in einer Halle Bretter lagern ließ, die dann verschwunden seien. Daraufhin wurden die Original-Bretter der Todeskiste im Gerichtssaal vorgeführt.

Es handelte sich aber nicht um die damals gelagerten Bretter. Der 58-Jährige und seine Ehefrau sind wegen erpresserischen Menschenraubes mit Todesfolge angeklagt.

dpa

Der Fall Ursula Herrmann

Entführungsfall Ursula Herrmann

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