Zugunglück an Bahnübergang in Penzberg: Eine tote Person, 30 verletzte Bahninsassen

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Der Bund der Steuerzahler würde es der Regierung gerne richtig zeigen: Mit einem Tritt in den nackten Hintern.

Bund der Steuerzahler will Regierung in den "Arsch treten"

München - Mit einer provokanten Plakataktion kämpft der Bund der Steuerzahler (BdSt) in Bayern für niedrigere Steuern, eine Abschaffung des Soli und eine Begrenzung der Neuverschuldung.

Auf den Plakaten ist unter der Überschrift "Liebe Bundesregierung, jetzt treten wir Euch in den Arsch!" das entblößte Gesäß einer Frau zu sehen. Die Aktion sei bewusst derart provokant gestaltet worden, sagte BdSt-Präsident Rolf von Hohenhau zur Eröffnung am Donnerstag in München.

Bislang habe man sich ja stets "fein und vornehm" verhalten, die Politik sei aber eben nicht auf die Forderungen eingegangen. Von Hohenhau beklagte, dass in der derzeitigen Wirtschaftskrise Milliarden an Steuergeldern konzeptionslos verschleudert würden. Der Mittelstand sowie Arbeitnehmer mit niedrigen und mittleren Einkommen seien dabei allerdings "die Gezwickten der Politik". "Für alles ist Geld da in Milliardenhöhe, aber für die Leistungsträger im Staat nicht."

Den Solidaritätszuschlag bezeichnete er als "Relikt aus den neunziger Jahren", das dringend abgeschafft gehöre. "Steuersenkungen wären das beste Konjunkturprogramm", betonte der BdSt-Präsident. Er forderte zudem ein umgehendes Ende der "Schuldenpolitik".

dpa

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