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Das kleine Reh ist noch einmal mit dem Schrecken davongekommen.

Tier-Drama mit Happy-End: Reh aus Innkanal gerettet

Kurz sah sich das Reh noch einmal um, blickte in die Augen seiner Retter. Dann verschwand der junge Bock im Dickicht.

Wenige Minuten zuvor hatte das scheue Tier noch um sein Leben gekämpft.

Das kleine Reh hat's geschafft

Rehkitz vor dem Ertrinken gerettet

Am frühen Samstagmorgen sahen Passanten ein Reh im Innkanal bei Mühldorf treiben. Sofort rückte die Feuerwehr aus, um den jungen Rehbock aus dem Wasser zu bergen. Doch das Tier war schneller. Mit letzter Kraft rettete es sich ans Ufer und stieg die ersten zehn Meter die Böschung hinauf. Dann brach das Tier völlig erschöpft zusammen. Die Feuerwehrler kletterten sofort hinab, wickelten den jungen Bock in eine Decke und trugen ihn den Hang hinauf. Langsam erholte sich das Reh so in den Armen seiner Retter. Dann sah sich Jäger Bruno Tölg das Tier an. Das Reh hatte Glück: Sein Hinterlauf hatte nur kleine Schürfwunden – kein Grund, es zu erschießen. „Er ist ein gut gewachsener Bock, den töten wir nicht“, betont Tölg.

Kurz darauf brachte die Feuerwehr das Reh gemeinsam mit dem Jäger in dessen Wald. Schnell verschwand das Tier im Unterholz – jedoch nicht ohne sich mit einem danbaren Blick zu verabschieden.

tz

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