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Die zerstörten Hopfenpflanzen in der Hallertau.

Unwetter zerstören Hopfengärten in der Hallertau

Wolnzach - Das Unwetter vom Dienstagabend über Bayern hat auch im weltgrößten Hopfenanbaugebiet Hallertau großen Schaden angerichtet.

Vor allem im Süden der Region wurden die im Wachstum befindlichen Reben samt Blättern und Dolden durch Sturm und Regen beschädigt. Der Vize-Geschäftsführer des Hopfenpflanzerverbandes Hallertau im oberbayerischen Wolnzach, Werner Brunner, bezifferte die betroffene Fläche am Mittwoch auf bis zu 2500 Hektar.

Die gesamte Anbaufläche in der Hallertau beträgt 15.500 Hektar. Nach den Angaben Brunners sind Hopfengärten darunter, in denen in diesem Jahr keine Ernte mehr möglich ist. Die Schadenshöhe sei noch nicht ermittelt.

dpa

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