„Roxette“-Superstar Marie Fredriksson ist tot - Todesursache ist bekannt 

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Ein falscher Arzt steht in München vor Gericht - er hatte Frauen und Mädchen mit der Apparatur rechts im Bild dazu gebracht, sich Stromstöße zuzufügen.

Angeklagt wegen 88 Mordversuchen

Falscher Arzt ließ verstörende Strom-Experimente durchführen - er hat psychische Störung

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  • Katarina Amtmann
    Katarina Amtmann
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Ein Mann muss sich in München vor Gericht verantworten. Er hatte sich als Arzt ausgegeben und Frauen dazu gebracht, sich lebensgefährliche Stromstöße zuzufügen.

  • Ein Mann (30) gab sich als Arzt aus.
  • Der 30-Jährige brachte Frauen dazu, sich lebensgefährliche Stromstöße zuzufügen.
  • Das mutmaßliche Motiv ist verstörend.

Update vom 15. November, 10.40 Uhr: Wie nun bekannt wurde, trat auch eine weitere Studentin als Nebenklägerin im Prozess auf. Im Gegensatz zu der Biologie-Studentin aus Berlin, die die Entschuldigung des Angeklagten annahm, wollte die Frau aus Hessen nicht, dass sich der Angeklagte an sie wendet. „Ich will das nicht hören“, sagte sie. Vorab hatte sie bereits ein Schreiben der Eltern des Mannes erhalten, in welchem er als kranker Mann mit Asperger-Syndrom beschrieben wurde. Die Eltern hatten aufgrund der Erkrankung ihres Sohnes um Verständnis gebeten. 

Die Frau, die selbst an einer psychischen Krankheit leidet, hat noch jetzt stark mit den Geschehnissen zu kämpfen. Dass sie den Brief der Eltern des Angeklagten erhielt, konnte sie nur schwer ertragen. „Das war zuviel für mich“, sagte sie. 

Falscher Arzt wegen Strom-Versuche vor Gericht: Opfer berichtet von Experiment

Update vom 13. November, 13.35 Uhr: Die 27-jährige Studentin aus Berlin versucht, die Geschehnisse mittlerweile mit Humor zu nehmen. Sie habe es nicht so mit Elektronik. „Ich habe keine Ahnung von Strom.“ Und sie sei zwar Biologin, sagte sie in einer Verhandlungspause - „aber mit Bakterien - nicht mit Menschen“. Alles sei ihr heute „primär total peinlich“.

Vor Gericht wurde auch der Video-Chat gezeigt, den der Angeklagte laut Staatsanwaltschaft aufgezeichnet haben soll. Darin ist zu sehen, wie sie das angebliche Experiment durchführt und wie sie nach einem Stromschlag schreit. Laut Anklage steckte sie unter anderem einen Nagel in eine Mehrfach-Steckdosenleiste und klemmte ihn sich zwischen die Zehen - sie bekam einen heftigen Schlag.

Im Video ist zu sehen, wie die junge Frau wieder aufsteht - und sich einen weiteren Elektroschock versetzt. „Muss das wirklich nochmal sein?“, fragte sie im Chat. „Ja, leider an beiden Füßen“, antwortete der Angeklagte und fragte: „Können Sie noch etwas länger aushalten?“

Stromschlag-Prozess gegen falschen Arzt: Mann entschuldigt sich bei Opfer

Update vom 13. November, 12.55 Uhr: Der Angeklagte hat sich am heutigen Mittwoch bei einem seiner Opfer entschuldigt. Zu einer 27-jährigen Studentin aus Berlin sagte der Mann: „Ich wollte nur mal sagen, dass das ein moralischer Fehler war und schlecht war. Ich möchte mich wirklich bei Ihnen entschuldigen.“

Die Frau, die als Nebenklägerin in dem Verfahren auftritt und als Zeugin gehört wurde, sagte: „Ich finde es stark, dass die Entschuldigung kommt.“ Zuvor hatte sie geschildert, wie sie durch den Stromschlag, zu dem der falsche Arzt sie für eine angebliche Studie überredet hatte, starke Schmerzen erlitt.

Prozess gegen falschen Arzt - Opfer: „Echt ‘ne doofe Idee“

Update vom 13. November, 11.43 Uhr: Am heutigen Mittwoch geht der Prozess um den falschen Arzt in München weiter. Er hatte Mädchen und Frauen dazu gebracht, sich selbst lebensgefährliche Stromstöße zuzufügen. Eines seiner Opfer hat die Teilnahme an der angeblichen Studie mit Geldnot begründet: „Ich brauchte halt Geld und dafür hätte man halt Geld bekommen“, sagte die 27-jährige Studentin aus Berlin vor dem Landgericht München II. 

Laut Anklage wurden ihr 3.000 Euro geboten. Heute bereut sie, mitgemacht zu haben: „Wenn man sich da dann selber 220 Volt durch den Körper gejagt hat, fällt einem auf, dass das echt 'ne doofe Idee war.“ Der Mann habe sich ihr 2015 als Mediziner Raik Haarmann von der Berliner Charité vorgestellt. Für die Biologie-Doktorandin habe das einen seriösen Eindruck gemacht, auch der Doktortitel habe sie beeindruckt. 

Sie wurde per Skype angewiesen, ein „Löffel-Holzlöffel-Gedöns“ zu bauen. Sie habe dann den unter Strom stehenden Löffel berührt und „einen Stromschlag abgekriegt, einen ziemlich starken“, so die Studentin weiter. Dann habe sie sich das Konstrukt an die Schläfen halten sollen: „Es hat sich angefühlt, als würde mein Gehirn verbrennen“, so die Studentin weiter.

Sie habe sich aufgebäumt. „Ich konnte nicht mehr atmen“, sagte die Biologin. „Ich lag dann da irgendwann auf dem Boden.“ Ihre Alarmglocken hätten bei der Sache zwar schon geschrillt. Aber sie habe eben Geld gebraucht. „Ich wollte das ohne meine Eltern schaffen.“ Mit Elektronik kenne sie sich nicht besonders gut aus, sagte sie. „Es war mir so peinlich, ich hab' da nie mit jemandem drüber geredet.“

Falscher Arzt vor Gericht; Mutter setzt sich mit auf Anklagebank

Update von 21.01 Uhr: Das Gesicht mit Kapuze und Schal vermummt, vor dem Kopf einen Aktendeckel: So betrat am Dienstag der IT-Fachman n den Sitzungssaal im Landgericht München II. Keine Kamera sollte sein Gesicht erhaschen. Erst mit Verhandlungsbeginn legte er seine Maskierung ab, gleichzeitig huschte eine zierliche Frau in roter Daunenjacke vom Zuschauerbereich auf den Platz neben ihn. Niemand hinderte sie daran, sich mit auf die Anklagebank zu setzen. Es handelte sich um seine Mutter, die seit Ende September seine Betreuerin ist. Der 30-Jährige befindet sich nämlich in der Psychiatrie.

Falscher Arzt soll Minderjährige für Versuche rekrutiert haben

Was ihm genau fehlt, blieb zu Prozessauftakt ebenso unbekannt, wie das seltsame Wesen des schmächtigen Mannes, dessen Fetisch offenbar nackte Füße sind. Immer wieder hatte er von 2013 bis 2018 von seinen Probandinnen, hauptsächlich zwischen 16 und 18 Jahre alt, verlangt, die Füße zu entblößen und sich unter Strom stehende Kabel an die Zehen zu halten.

Und die jungen Frauen taten, was er verlangte. Gegen eine versprochene – aber nie gezahlte – Entschädigung in Höhe von ein paar hundert Euro schnitten sie das Kabel von Lockenstäben, Föhnen, Glätteisen oder auch von einer Playstation und einer Stereoanlage ab, präparierten Selbiges mit Löffeln und schlossen es an den Stromkreislauf an. Die Löffel hielten sie sich – entsprechend der Anordnung – an die nackten Füße oder auch an die Schläfe. 

Angeklagter soll Opfer live per Skype beobachtet haben

Nur die wenigsten simulierten den Versuch, indem sie vorgaben, ein Kribbeln zu spüren. Die meisten erlitten erhebliche Stromschläge bis hin zu Bewusstseinstrübungen, andere klagten über starke Schmerzen, Blasen- und Striemenbildungen. Herz- wie auch psychische Probleme traten als weitere Folgen auf. 

Der Angeklagte nahm nicht nur einen möglichen Tod billigend in Kauf. Er weidete sich auch an den Schmerzensschreien. Die Versuche, die er unter der Vorgabe, ein Arzt zu sein, live über Skype verfolgte, speicherte er in großer Zahl ab, um sich auch später an den Bildern sexuell erregen zu können. Er selber gab sich nie zu erkennen. So zumindest steht es in der Anklage.

Prozess in München wegen versuchten Mordes teils hinter verschlossenen Türen

Die wurde gestern vorgetragen, danach mussten die Zuhörer den Saal verlassen. Der Verteidiger des Mannes hatte den Ausschluss der Öffentlichkeit für die Vernehmung seines Mandanten beantragt. Auch die Gutachten zur psychiatrischen Prognose werden nun hinter verschlossenen Türen vorgetragen. Zudem entschied dass Schwurgericht, dass die Probandinnen unter 18 Jahren nicht in aller Öffentlichkeit aussagen müssen.

Eines der jungen Opfer aus Eichenau (Kreis Fürstenfeldbruck) hatte das Verfahren ins Rollen gebracht. Die zur Tatzeit 16-Jährige verlor durch die Stromschläge das Bewusstsein und kam in ein Krankenhaus. Die behandelnden Ärzte schalteten die Polizei ein. Die Staatsanwaltschaft begann zu ermitteln.

Möglicherweise ist der Mann vermindert schuldfähig gewesen. Im Prozess geht es auch um seine Unterbringung in der Psychiatrie.

Falscher Arzt rät teils minderjährigen Mädchen zu Stromschlägen

Update von 15.14 Uhr: Ein 30-Jähriger steht wegen 88-fachen versuchten Mordes vor Gericht. Er überredete als falscher Arzt Frauen und Mädchen dazu, sich Stromstöße zuzufügen. Dabei gab er vor eine wissenschaftliche Studie zur Schmerztherapie durchzuführen. Dafür bot er den Frauen und Mädchen Geld - mal 200 Euro, mal 450, in manchen Fällen sogar 1.500 oder 3.000 Euro.

Die Opfer jagten sich schließlich bis zu 230 Volt durch den Körper. Sie schnitten Stromkabel ab und hielten sich diese an die Füße. Außerdem klebten sie sich Elektroden an die Schläfen, steckten Nägel in Steckdosen oder fassten mit der Hand an Elektrozäune. In manchen Fällen sollen sogar die Eltern der Mädchen bei den angeblichen Versuchen mitgeholfen haben. So heißt es in der Anklage, dass ein Vater seiner Tochter mehrfach Stromschläge mit einem Elektroschockgerät versetzt habe.

Die Anklage gehe von einer „Befriedigung des Geschlechtstriebes“ als Mordmerkmal aus und von einer „fetischistischen Komponente“ als Tatmotiv. „Sowohl die Zufügung von Schmerzen mittels elektrischem Strom, als auch nackte Füße an sich sowie Fesselungen sind ein Fetisch des Angeschuldigten“, sagte der Staatsanwalt.

Die Verteidigung geht laut einem Bericht der Main-Post davon aus, dass der Angeklagte psychisch krank ist und das Asperger-Syndrom hat. Demnach sagte der Verteidiger des Mannes, es habe sich um den „Versuch eines Kranken gehandelt, mit der Umwelt zu kommunizieren“.

88-facher versuchter Mord: Falscher Arzt muss sich vor Gericht verantworten

Update von 13.34 Uhr: Im Prozess um 88-fachen versuchten Mord mit lebensgefährlichen Stromschlägen hat das Landgericht München II die Öffentlichkeit am Dienstag für weite Teile der Verhandlung ausgeschlossen. Die Verteidigung hatte dies beantragt. Der Anwalt des 30-jährigen Angeklagten hatte den Ausschluss gefordert, weil es „um das Sexualleben“ des Mannes gehe und er inzwischen in einem psychiatrischen Krankenhaus behandelt werde.

Die Öffentlichkeit wurde beispielsweise für Aussagen der zum Tatzeitpunkt minderjährigen Zeuginnen und die Schlussplädoyers ausgeschlossen. Der Richter begründete das damit, dass es um das „Sexualleben“ des Angeklagten und „intime Wünsche“ gehe. Die Anklage gehe von der „Befriedigung des Geschlechtstriebes“ als Mordmerkmal aus und von einer „fetischistischen Komponente“ im Tatmotiv.

Mit dieser Apparatur brachten sich die Frauen und Mädchen selbst Stromstöße bei.

Bayern: Falscher Arzt überredet Frauen und Mädchen zu Stromstößen

Erstmeldung vom 12. November 2019, 12.53 Uhr

München - „Lebensgefährliche Bewerbung um einen Nebenjob“. Das schrieb die Polizei über den Fall. Ein Mann (30) soll sich als Arzt ausgegeben und junge Frauen dazu gebracht haben, sich selbst lebensgefährliche Stromstöße zuzufügen. Sein mutmaßliches Motiv ist verstörend.

Am Landgericht München II startete an diesem Dienstag (12. November) um 9.30 Uhr der Aufsehen erregende Prozess: Ein 30-jähriger Mann ist wegen versuchten Mordes an 88 Frauen und Mädchen angeklagt. Er soll sie mittels Skype dazu gebracht haben, sich Stromstöße zuzufügen. Die Staatsanwaltschaft München II spricht von einem „ungewöhnlichen Fall“. Es soll den Mann erregt haben, wenn eine Frau durch einen Stromschlag Schmerzen erleidet.

Bayern: Falscher Arzt bringt Frauen dazu, sich lebensgefährliche Stromstöße zuzufügen

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord hatte der heute 30-Jährige aus dem Raum Würzburg seit 2014 über das Internet Kontakt zu seinen meist sehr jungen Opfern aufgenommen. Er fand sie, weil sie in Kleinanzeigen nach einem Nebenjob gesucht hatten. Diesen bot er ihnen an. Laut den Ermittlern gab er sich als Mediziner einer renommierten Universität aus. 

Er behauptete, Teilnehmerinnen für eine wissenschaftliche Studie zu suchen und bot den Mädchen und Frauen dafür Geld. Über Skype, so die Vorwürfe weiter, wies er die Mädchen und Frauen an, Apparate zu bauen, um sich selbst lebensgefährliche Elektroschocks zuzufügen. 

Falscher Arzt bringt Frauen zu Stromstößen: 16-Jährige erstattet Anzeige

Die Videochats zeichnete der Mann auf, damit er sie sich immer wieder ansehen konnte. Auf die Spur des IT-Fachmanns kamen die Ermittler, nachdem ein 16 Jahre altes Opfer des Mannes Anzeige erstattet hatte. Er wurde im Februar 2018 festgenommen. Seitdem sitzt der 30-Jährige in Untersuchungshaft. 

120 Opfer aus ganz Deutschland sollten laut Polizei auf ihn hereingefallen sein. 88 Fälle sind zur Anklage gekommen. Dass es nicht mehr sind, liegt nach Angaben der Staatsanwaltschaft daran, dass „in den weiteren untersuchten Fällen (...) eine Strafbarkeit nicht gegeben oder nicht nachweisbar“ sei.

Eine Frau aus Gießen ist Nebenklägerin in dem Fall. Sie möchte bei der Aufklärung der Taten mithelfen, wie die Gießener Allgemeine Zeitung berichtet.

Mehr als 200 Videoaufzeichnungen: Falscher Arzt steht vor Gericht

Die Polizei wertete die sichergestellten Datenträger aus. Darauf fanden sich mehr als 200 Videoaufzeichnungen, die der Verdächtige von seinen Opfern gemacht hat.  Laut Polizei hatte der Mann bei den Verhören im vergangenen Jahr ein „Teilgeständnis“ abgelegt. Auch die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass er sich zu den Vorwürfen geäußert hat, ließ aber offen, wie.

Der 30-Jährige muss sich nun wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung, Missbrauch von Berufsbezeichnungen und anderen Delikten vor dem Landgericht München II verantworten. Es sind bis Januar 15 Verhandlungstage angesetzt.

Am Nürnberger Klinikum ist wahrscheinlich ein Hochstapler aufgeflogen, der sich als Arzt ausgegeben hatte. Er hatte unter anderem seine Doktorarbeit gefälscht. (Merkur.de*) In einem Krankenhaus in Düren soll sich ein Mann als Arzt ausgegeben und in der Chirurgie gearbeitet haben. Erst nach Hinweisen von außen flog der Schwindel auf.
Im oberfränkischen Bayreuth kam es am Freitagabend zu einer brutalen Attacke. Ein Mann stach dabei seinen Kontrahenten mit einem Messer völlig unvermittelt in den Kopf.
Ein Unbekannter hat in einerKlinik in Wasserburg einen Pfleger mit Benzin übergossen und versucht ihn anzuzünden.*

In einem Heim für psychisch Kranke und Behinderte kam es am Sonntagnachmittag in Mittelfranken zu einem furchtbaren Brand. Eine Person verlor im Feuer ihr Leben.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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