Er randalierte vor einem Jugendzentrum

Polizei erwischt 16-Jährigen mit 2,1 Promille

München/Helmbrechts - Mit 2,1 Promille im Blut wird ein 16-Jähriger Schläger von der Polizei aufgegriffen. Erst einen Tag zuvor war der Jugendliche aus einer Entzugsklinik entlassen worden.

Die Polizei hat im oberfränkischen Helmbrechts einen 16-jährigen Jungen mit mehr als zwei Promille Alkohol im Blut aufgegriffen. Der polizeibekannte Bursche habe vor dem örtlichen Jugendzentrum grundlos zwei Jugendliche geschlagen und randaliert, weil ihm ein Hausverbot erteilt worden sei, gab die Polizei am Mittwoch bekannt.

Der Betreuer des Jugendtreffs verständigte die Polizei, der Alkoholtest ergab einen Wert von 2,1 Promille. Die Polizei nahm den 16-Jährigen in Gewahrsam und fuhr ihn nach Hause. Nach Angaben seiner Mutter war der Bursche erst einen Tag zuvor aus einer Entzugsklinik entlassen worden. Er habe die Therapie nach Weihnachten fortsetzen wollen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Badehosen-Alarm im Freistaat: Endlos-Sommer in Bayern - so lange bleibt´s heiß
Ein Ende des Sommers ist nicht in Sicht. Das Wetter in Bayern sollen die Bewohner des Freistaats noch mehrere Wochen erfreuen. 
Badehosen-Alarm im Freistaat: Endlos-Sommer in Bayern - so lange bleibt´s heiß
Zwei Jahre nach Axt-Attacke von Würzburg: Opfer des Anschlags heiraten 
Nach der Axt-Attacke in einem Regionalzug in Würzburg vor zwei Jahren leiden die Opfer, chinesische Touristen, noch immer unter den Folgen des Anschlags. Doch es gibt …
Zwei Jahre nach Axt-Attacke von Würzburg: Opfer des Anschlags heiraten 
Plötzlich eingestürzt: Bauarbeiter (41) von acht Meter hoher Mauer erschlagen
Tödlicher Einsturz: Eine acht Meter hohe Ziegelmauer erschlägt 41-jährigen Bauarbeiter. Unklar ist, wie es zu dem Unglück kommen konnte.
Plötzlich eingestürzt: Bauarbeiter (41) von acht Meter hoher Mauer erschlagen
Kurios: An diesem bayerischen Friedhof entscheidet Losglück über die letzte Ruhestätte
Zum ersten Mal seit 1972 vergab Berchtesgaden wieder Gräber auf dem Alten Friedhof neu. Kurios: Bei 280 Bewerbern für 200 Grabstellen entschied das Los.
Kurios: An diesem bayerischen Friedhof entscheidet Losglück über die letzte Ruhestätte

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.