DB Museum bei Facebook

Nürnberg - Facebook, Twitter & Co: Das Deutsche Bahn Museum in Nürnberg möchte künftig mehr Präsenz in sozialen Netzwerken zeigen. Was die Bahn damit erreichen möchte:

Damit wolle das Museum mit der Zeit gehen und seine Besucherzahlen steigern, sagte Museumsdirektor Jürgen Franzke am Dienstagabend in Nürnberg. Eine Befragung von rund 1000 Besuchern im vergangenen Jahr habe gezeigt, dass sich mehr als 40 Prozent der Museumsgänger erste Informationen über das Museum aus dem Internet besorgten.

Derzeit experimentiere man mit Facebook. 2010 feierte das Haus mit einem Sonderprogramm nicht nur 175 Jahre Eisenbahn in Deutschland, sondern auch sein erfolgreichstes Jahr seit 1985.

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Segnung homosexueller Paare: Katholische Kirche sieht keinen Zeitdruck
Eine Andeutung von Reinhard Marx wurde als Öffnung der katholischen Kirche beim Thema Homosexualität gedeutet. Auf der Bischofskonferenz stellt er das anders dar.
Segnung homosexueller Paare: Katholische Kirche sieht keinen Zeitdruck
Finanzskandal in Eichstätt: Kardinal Marx fordert Transparenzoffensive
Aus dem Vermögen der katholischen Diözese Eichstätt fließen Millionen in ungesicherte Darlehen nach Amerika. Was tun? Die katholische Kirche will Umdenken.
Finanzskandal in Eichstätt: Kardinal Marx fordert Transparenzoffensive
Fußballer stinksauer: Unbekannte toben sich mit Auto auf ihrem Rasen aus
Eine böse Überraschung gab es für die Aktiven des ASV Au im Kreis Rosenheim. In der Nacht auf Sonntag haben Unbekannte einen der Fußballplätze mit einem Auto komplett …
Fußballer stinksauer: Unbekannte toben sich mit Auto auf ihrem Rasen aus
50-Jähriger von herabfallender Eisenstange begraben
Ein 50-Jähriger Arbeiter wollte in Kleinheubach seine Ware am Kran ausrichten. Dabei wurde er von einer herabfallenden Eisenstange begraben.
50-Jähriger von herabfallender Eisenstange begraben

Kommentare