+
Bianca S. im Gerichtssaal

Mutter gesteht Misshandlung ihres Buben

Nürnberg - Eine 22-jährige Frau muss sich seit Dienstag wegen schwerer Misshandlung ihres einjährigen Sohnes vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth verantworten.

Zu Beginn der Verhandlung räumte die junge Mutter ein, ihr Kind kurz nach Weihnachten 2011 nach einem Eifersuchtsstreit mit ihrem Freund mehrfach mit voller Wucht zu Boden geschmissen zu haben. Der kleine Bub wurde dabei schwer verletzt und bleibt wohl für immer geistig behindert.

Der Prozess soll am kommenden Dienstag fortgesetzt werden. Dann wird unter anderem ein psychiatrisches Gutachten über die Täterin vorgestellt. Anschließend will das Gericht ein Urteil sprechen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Ein Mann aus dem fränkischen Schwarzenbruck hat sich über Jahre in mindestens 220 Fällen Waren online Waren liefern lassen - aber nie bezahlt. Jetzt entlarvte die …
Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Schock für den SV Schalding-Heining: Neuzugang Edvin Hodzic ist kurz nach seinem Wechsel zum Regionalligisten gestorben. Auch Kroatiens WM-Held Mateo Kovacic trauert um …
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Bei einem Besuch einer Sommerrodelbahn in der Fränkischen Schweiz sind mehrere Gäste in Gondeln steckengeblieben und mussten von der Bergwacht befreit werden. Nun …
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben
Die Hilfsorganisationen bekommen für die Seenotrettung auf dem Mittelmeer momentan sehr viele Spenden – obwohl sie aktuell nicht ins Einsatzgebiet fahren dürfen. Doch …
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.