Hausbrand: Mutter und Kind flüchten auf Dach

Parkstetten/Straubing - Eine Mutter und ihr Kind (3) wachten in der Nacht zum Dienstag in ihrem brennenden Haus in Parkstetten auf. Sie flüchteten auf das Dach und riefen um Hilfe.

Die Mutter und ihr dreijähriges Kind sind in Parkstetten (Landkreis Straubing-Bogen) vom Dach ihres brennenden Wohnhauses gerettet worden. Wie die Polizei in Straubing mitteilte, wurde die Frau von einem Rauchmelder geweckt und bemerkte Feuer im Erdgeschoss. Sie flüchtete mit ihrem Kind aufs Dach und rief um Hilfe. Ein Feuerwehrmann, der privat an dem Haus vorbeikam, half ihr schließlich herunter und alarmierte seine Kollegen. Der Sachschaden wird auf rund 150 000 Euro geschätzt. Mutter und Kind blieben unverletzt.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bilanz von 3,4 Milliarden: Noch sprudelt die Kirchensteuer für das Erzbistum
Die Finanzsituation der Erzdiözese München und Freising kann sich sehen lassen. Der Generalvikar erklärt: Die Kirche müsse teure Wandlungsprozesse finanzieren.
Bilanz von 3,4 Milliarden: Noch sprudelt die Kirchensteuer für das Erzbistum
Fall Ursula Herrmann: Tonbandgerät spielt erneut wichtige Rolle vor Gericht
Im Zivilprozess um den Entführungsfall Ursula Herrmann vor 37 Jahren wird sich das Landgericht Ausburg noch einmal mit dem zentralen Indiz beschäftigen.
Fall Ursula Herrmann: Tonbandgerät spielt erneut wichtige Rolle vor Gericht
Autofahrer fährt an Graben vorbei - darin macht er schreckliche Entdeckung
Es war gegen 12 Uhr als ein Autofahrer an einer Kreisstraße im Landkreis Kronach den Motorradfahrer in einem Graben entdeckte. Die Polizei rätselt über die Unfallursache.
Autofahrer fährt an Graben vorbei - darin macht er schreckliche Entdeckung
Flugtaxis sollen in Zukunft in Ingolstadt in die Luft gehen 
Der Raum Ingolstadt soll deutsche Modellregion für die Erprobung von Flugtaxis werden. Klingt verrückt, ist aber wahr.
Flugtaxis sollen in Zukunft in Ingolstadt in die Luft gehen 

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.