Dramatischer Unfall: Mutter und Tochter sterben

Schwabmünchen - Bei einem schrecklichen Unfall auf der Staatstraße 2027 zwischen Schwabmünchen und Untermeitingen sind Montagmorgen zwei Menschen gestorben. Was passierte:

Schwabmünchen: Mutter und Tochter sterben

Wie die Polizei in Augsburg mitteilte, war eine 45-Jährige mit ihrem Wagen ins Schleudern geraten und quer zur Fahrbahn stehengeblieben. Das entgegenkommende Auto eines 28-Jährigen fuhr ungebremst in die Seite des Fahrzeugs.

Die Unfallverursacherin, ihre Tochter (17) und der Fahrer des entgegenkommenden Wagens wurden eingeklemmt und schwer verletzt. Die beiden Frauen - Mutter und Tochter - starben noch am Unfallort. Der 28-Jährige wurde aus dem Wrack befreit und kam mit einem Hubschrauber in eine Klinik.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Schwerer Unfall mitten im Ort: Auto schleudert gegen Litfaßsäule - ein Mann (19) stirbt
Schwerer Unfall mitten in Bad Reichenhall: Am Montagnachmittag wurde ein Auto mit vier jungen Männern darin nach einem missglückten Überholmanöver gegen eine Litfaßsäule …
Schwerer Unfall mitten im Ort: Auto schleudert gegen Litfaßsäule - ein Mann (19) stirbt
Nach bundesweiter Großrazzia: Polizei durchsucht Rotlichtmilieu in Ulm und Neu-Ulm
Am Dienstag wurden in Ulm und Neu-Ulm mehrere Gebäude im Rotlichtmilieu durchsucht. Bereits eine Woche zuvor gab es Großrazzien in mehreren Bundesländern.
Nach bundesweiter Großrazzia: Polizei durchsucht Rotlichtmilieu in Ulm und Neu-Ulm
Wenn Schule schwänzen krankhaft wird
Immer mehr Kinder in Bayern schwänzen den Unterricht. Längst nicht nur, weil sie keinen Bock auf Schule haben. Häufig sind psychische Probleme die Ursache für …
Wenn Schule schwänzen krankhaft wird
Über 600 bayerische Gemeinden ohne Lebensmittelladen! Selbst in München weniger Geschäfte
Die Zahl der Lebensmittelgeschäfte in Bayern ist in den vergangenen zehn Jahren stark zurückgegangen. Inzwischen müssen mehr als 600 Städte und Gemeinden auf eine …
Über 600 bayerische Gemeinden ohne Lebensmittelladen! Selbst in München weniger Geschäfte

Kommentare