Mehrere Personen verletzt

Mutter und Sohn drehen durch: Zeche geprellt, dann zugestochen

Plattling - Völlig außer Rand und Band waren am Wochenende eine Mutter und ihr Sohn. Die beiden verloren nach einem Wirtshausbesuch komplett die Kontrolle.

Mutter und Sohn haben in Niederbayern erst die Zeche geprellt und dann mehrere Gäste sowie den Wirt verletzt. Nachdem die 63-Jährige und der 32-Jährige das Lokal in Plattling (Landkreis Deggendorf) in der Nacht zu Samstag verlassen hatten, nahm der Wirt mit einigen Gästen die Verfolgung auf, wie die Polizei am Montag mitteilte. 

In der folgenden Auseinandersetzung verletzte der Sohn zunächst einen 27-Jährigen mit einem Fischmesser am Rücken. Danach gab es ein Gerangel mit einem anderen Gast, der zwei Stich- und Schnittverletzungen am Oberschenkel erlitt. Die Mutter sprühte währenddessen dem Gastwirt Pfefferspray ins Gesicht. Gegen Mutter und Sohn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa/Symbolbild

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bei Schweinfurt: Dieb klaut ganzes Weizenfeld
Diebesfahrt mit schwerem Gerät: Ein Unbekannter hat im unterfränkischen Geldersheim (Landkreis Schweinfurt) ein Weizenfeld abgeerntet.
Bei Schweinfurt: Dieb klaut ganzes Weizenfeld
Junge Männer werfen Steine und Paletten auf fahrende Autos: Das ist ihre irre Begründung
Zwei junge Männer im Alter von 16 und 19 Jahren sollen zahlreiche große Steine und Holzpaletten auf fahrende Autos, Lastwagen und einen Zug geworfen haben. Ein Beifahrer …
Junge Männer werfen Steine und Paletten auf fahrende Autos: Das ist ihre irre Begründung
Warnung vor starken Gewittern in ganz Bayern - sie drohen am Dienstagabend
Schon am Montagabend zogen mehrere größere Gewitter über Bayern. Nun, zum Dienstagabend hin, wird die Lage wieder ähnlich brenzlich. Der Deutsche Wertterdienst warnt.
Warnung vor starken Gewittern in ganz Bayern - sie drohen am Dienstagabend
Jürgen H. fuhr brennenden Tanklaster aus Wohngebiet - und steht jetzt für damals vor Gericht
Er steuerte einen brennenden Tanklaster mit 34.000 Litern Benzin und Diesel aus einem Wohngebiet - und wurde von ganz Bayern als Held gefeiert. Jetzt steht er wegen …
Jürgen H. fuhr brennenden Tanklaster aus Wohngebiet - und steht jetzt für damals vor Gericht

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.