Nach Messerattacke: 61-Jähriger stirbt

Bad Königshofen/Würzburg - Sieben Monate nach einer Messerattacke in Unterfranken ist das 61-jährige Opfer seinen Stichverletzungen erlegen. Die Tat sorgt immer noch für Fassungslosigkeit.

Wie die Polizei in Würzburg am Dienstag mitteilte, starb der Mann aus Bad Königshofen (Lkr. Rhön-Grabfeld) einen Tag vor Heiligabend. Am 9. Mai hatte ein 62-Jähriger nach einer Auseinandersetzung auf offener Straße ein Fleischermesser gezogen und das Opfer damit in den Bauch gestochen.

Anschließend schoss sich der Täter mit einem Bolzenschussapparat selbst in den Kopf. Die beiden aus Bad Königshofen stammenden Männer wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Täter erlag bereits am 10. Juni seinen Verletzungen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

ICE steht „brennend“ auf Brücke - aus einem guten Grund
Ein ICE steht auf der Froschgrundsee-Talbrücke bei Weißenbrunn, Rauch steigt aus den Waggons auf, ein spektakulärer Notfall - allerdings nur zu Übungszwecken. 
ICE steht „brennend“ auf Brücke - aus einem guten Grund
Verhängnisvolle Verwechslung: Autofahrer rast in Garten
In Bad Kissingen hat sich ein spektakulärer Unfall ereignet. Ein Autofahrer ist in einen Garten gerast. 
Verhängnisvolle Verwechslung: Autofahrer rast in Garten
Großfahndung nach dieser Mutter: Wohin verschwand die 35-jährige Ahlam?
Vor zwei Monaten ist die 35-jährige Ahlam in Memmingen vermisst, einfach verschwunden. Der Fall ist voller Rätsel. Die Kripo schließt Verbrechen nicht aus. 
Großfahndung nach dieser Mutter: Wohin verschwand die 35-jährige Ahlam?
Zu wenig Geld? Ein Fünftel aller Polizisten in München hat einen Nebenjob
Bekommen Polizisten in Bayern zu wenig Geld? Zahlen des Innenministeriums lassen das vermuten: Fast jeder Siebte von ihnen hat einen Nebenjob.
Zu wenig Geld? Ein Fünftel aller Polizisten in München hat einen Nebenjob

Kommentare