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Flüchtlinge im Regensburger Dom.

Nach Protest im Dom

Regensburger Flüchtlinge sollen am Montag umziehen

Regensburg - Sie hatten für ihr ein Bleiberecht und gegen die Einstufung einiger Balkan-Staaten als sichere Herkunftsländer protestiert. Nun ziehen die Flüchtlinge in ein Pfarrheim um.

Die etwa 45 Flüchtlinge, die vor Tagen im Regensburger Dom Zuflucht gesucht haben, sollen in ein Pfarrheim umziehen. Darauf habe man sich mit den Menschen geeinigt, teilte Bistumssprecher Clemens Neck am Sonntag mit. „Die sanitären Rahmenbedingungen im Dom haben nicht gestimmt“, begründete Neck den Schritt. Nun sollen die Geflüchteten „im Laufe des Montags“ in das Pfarrheim gebracht werden.

Am Dienstag hatten die Flüchtlinge, unter ihnen auch mehrere Kinder, Zuflucht im Dom der oberpfälzischen Stadt gesucht. Mit ihrer Aktion demonstrieren sie für ein Bleiberecht und gegen die Einstufung einiger Balkan-Staaten als sichere Herkunftsländer.

dpa

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