Nach Rauchverbot: Bier soll teurer werden

München - Auch das noch: Nach dem absoluten Rauchverbot in Bayern haben die Privatbrauereien angekündigt, das Bier und das Essen in Festzelten teurer zu machen.

Lesen Sie dazu auch:

„Es wird keine Raucherpolizei geben“

KVR-Chef: Lösung für das Rauchen auf der Wiesn

EU begrüßt bayerisches Rauchverbot

Rauchverbot: Was sich jetzt alles ändert

Rauch-Entscheid: Die Ergebnisse der Landkreise

Zur Begründung verwies der Verband Private Brauereien Bayern am Dienstag in München auf den erhöhten Aufwand zur Einhaltung des Qualmverbotes. Wie genau dessen Umsetzung in Festzelten aussehen solle, sei noch unklar, hieß es in der Mitteilung der Brauereien. Aber: “Sicher ist, dass der Mehraufwand durch ein Mehr an Sicherheitspersonal im Festzelt der Bürger über höhere Bier- und Essenspreise bezahlen muss.“

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

News-Ticker: S-Bahn-Strecken gesperrt - Bootfahrverbot auf Isar
Ein Unwetter war angekündigt worden - doch es kam heftiger als befürchtet. Orkanböen und dicke Regenwolken sind über Bayern hinweggezogen und haben deutliche Spuren …
News-Ticker: S-Bahn-Strecken gesperrt - Bootfahrverbot auf Isar
Verletzte und Hunderte Einsätze wegen Unwetters - Festival abgesagt
Das heftige Unwetter über Bayern hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Für das Chiemsee-Summer-Festival bedeutet es sogar das vorzeitige Aus. Die Polizei zieht …
Verletzte und Hunderte Einsätze wegen Unwetters - Festival abgesagt
Unwetter über München bringt S-Bahn komplett aus der Spur
Am Freitagabend ist ein heftiges Unwetter über München hinweggezogen. Die S-Bahn musste wegen umgefallener Bäume den Verkehr einstellen. Gefährlich kann es in der Nacht …
Unwetter über München bringt S-Bahn komplett aus der Spur
See soll verkauft werden und Hans Söllner will etwas dagegen unternehmen
Derzeit stehen im oberbayerischen Bad Reichenhall der Thumsee und das zugehörige Gasthaus zum Verkauf. Liedermacher Hans Söllner fordert seine Fans zum Handeln auf.
See soll verkauft werden und Hans Söllner will etwas dagegen unternehmen

Kommentare