+
Nach einem Unwetter werden die Flüchtlingszelte in Nürnberg und Erlangen geräumt.

Nach Sturm

Flüchtlingszelte in Mittelfranken werden geräumt

Nürnberg/Erlangen - In Mittelfranken werden künftig keine Flüchtlinge mehr in Zelten untergebracht. Die Regierung von Mittelfranken kündigte am Mittwoch an, alle von ihr genutzten Zelte in Nürnberg in den kommenden Tagen räumen zu lassen.

Am Dienstagabend waren bei einem Sturm zwei Zelte auf einem Sportplatz teilweise zerstört worden. Die Bewohner mussten evakuiert werden. Auch die Bewohner einer von der Stadt Erlangen betriebenen Zeltstadt für Flüchtlinge im dortigen Westbad mussten wegen des Sturms kurzzeitig in Sicherheit gebracht werden, wie eine Sprecherin der Stadt der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch bestätigte. Die Bewohner der Erlanger Zelte werden demnach am Wochenende in ein ehemaliges Möbellager umziehen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Panoramatour mit fatalem Ausgang: Mann (53) fällt vom Rad und stirbt
Ein 53 Jahre alter Teilnehmer der „Panoramatour Oberpfälzer Wald“ ist am Sonntag von seinem Fahrrad gestürzt und und hat sich dabei tödlich verletzt.
Panoramatour mit fatalem Ausgang: Mann (53) fällt vom Rad und stirbt
Unfall auf A6: Mann überschlägt sich mit Auto und stirbt
Ein 71 Jahre alter Autofahrer ist am Sonntagmorgen bei einem Unfall auf der A6 ums Leben gekommen.
Unfall auf A6: Mann überschlägt sich mit Auto und stirbt
Polizei macht Routinefahrt - Plötzlich steht Mann mit Granate vor ihr
Mit einer Granate aus dem Zweiten Weltkrieg hat ein 31-Jähriger  in Aschaffenburg für einen Schockmoment gesorgt. Es drohte die Räumung mehrerer Gebäude.
Polizei macht Routinefahrt - Plötzlich steht Mann mit Granate vor ihr
Brand in Eichtstätt: Rauchmelder rettet Rentnerpaar das Leben
das Dachgeschoss eines Einfamilienhauses in Eichstätt brannte am Samstag lichterloh. Die Bewohner konnten sich noch ins Freie retten.
Brand in Eichtstätt: Rauchmelder rettet Rentnerpaar das Leben

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.