+
(Archivbild)

Nazi-Vandalen beschmieren Grabsteine

Weismain/Bayreuth - Nazi-Idioten haben in der Nähe von Bayreuth einen Friedhof verwüstet und einen Sachschaden von mehr als 10.000 Euro angerichtet. Bereits am Freitag gab es im Umkreis der Stadt Schmierereien.

Unbekannte haben Hakenkreuze und Schriftzüge auf Gräber, eine Friedhofskapelle und mehrere Häuser in Weismain (Landkreis Lichtenfels) geschmiert. Wie die Polizei Bayreuth mitteilte, schmissen die Täter in der Nacht zum Sonntag zudem mehrere Grabsteine auf dem Friedhof in Weismain um. Der Sachschaden beträgt insgesamt mehr als 10 000 Euro. Bereits in der Nacht zum Freitag wurden im Unkreis der Stadt eine Kläranlage und Vereinshäuser von Fußballclubs beschmiert - wie auch in der Nacht auf Sonntag mit schwarzer Sprühfarbe. Die Polizei prüft nun, ob ein Zusammenhang besteht.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bayerischer Verfassungsgerichtshof stoppt Volksbegehren gegen Flächenfraß
Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat das Volksbegehren gegen Flächenfraß abgelehnt. Es kommt nun nicht zur Abstimmung. Die Initiatoren sind unschlüssig, ob sie …
Bayerischer Verfassungsgerichtshof stoppt Volksbegehren gegen Flächenfraß
Zwei Jahre nach Axt-Attacke von Würzburg: Opfer des Anschlags heiraten 
Nach der Axt-Attacke in einem Regionalzug in Würzburg vor zwei Jahren leiden die Opfer, chinesische Touristen, noch immer unter den Folgen des Anschlags. Doch es gibt …
Zwei Jahre nach Axt-Attacke von Würzburg: Opfer des Anschlags heiraten 
84-jähriger Radfahrer von Lieferwagen erfasst - tot
Ein 84-jähriger Radfahrer ist in der Nähe von Waldstetten (Landkreis Günzburg) von einem Lieferwagen erfasst und tödlich verletzt worden.
84-jähriger Radfahrer von Lieferwagen erfasst - tot
Nach „Reichsbürger“-Fall: Polizist wegen Waffenverstoß vor Gericht
Fast zwei Jahre nach den tödlichen Schüssen eines „Reichsbürgers“ auf einen Polizisten in Georgensgmünd muss sich ein Hauptkommissar am Mittwoch (9.00 Uhr) vor dem …
Nach „Reichsbürger“-Fall: Polizist wegen Waffenverstoß vor Gericht

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion