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Feuer auf Bauernhof kurz nach Mitternacht: 300 Schweine sterben in den Flammen

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Von: Katarina Amtmann

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Neualbenreuth Bauernhof Feuer Brand Flammen 300 Schweine tot verenden Bayern
300 Schweine starben bei einem Brand auf einem Bauernhof in Neualbenreuth. © NEWS5 / Wellenhöfer

Am frühen Freitagmorgen (17. Januar) brach auf einem Bauernhof in Neualbenreuth ein Feuer aus. Die Feuerwehr konnte nicht alle Tiere retten - 300 Schweine starben.

Neualbenreuth/Altmugl - Am frühen Freitagmorgen (17. Januar) wurde gegen 00.30 Uhr ein Brand in Neualbenruth/Altmugl gemeldet. Das teilte die Polizei mit.

Brand in Neualbenreuth: 300 Schweine sterben in den Flammen

Von dem Brand betroffen waren Stallungen eines landwirtschaftlichen Anwesens, in dem etwa 700 Mastschweine gehalten wurden. Da das Feuer bereits weit fortgeschritten war, war es nicht möglich, alle Tiere zu retten. Rund 300 Schweine verendeten bei dem Brand.

Die Feuerwehren Neualbenreuth, Tirschenreuth, Waldsassen, Hardeck, Querenbach, Mähring, Poppenreuth waren mit etwa 150 Helfern im Einsatz. Das Feuer konnte gegen 3.30 Uhr gelöscht werden, wie die Polizei mitteilte. Auch Stunden später war noch eine Brandwache vor Ort. Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) war mit 40 Mann vor Ort.

Bei dem Feuer wurden weder Einsatzkräfte noch Anwohner verletzt. Der Schaden liegt ersten Schätzungen zufolge zwischen 500.000 und 1.000.000 Euro. Zur Brandursache können aktuell noch keine Angaben gemacht werden.

Die Meldung der Polizei im Wortlaut

„Am 17.01.2020, gegen 00.30 Uhr, wurde ein Brand in Neualbenreuth / Altmugl gemeldet. Von dem Feuer betroffen waren Stallungen eines landwirtschaftlichen Anwesens, indem etwa 700 Mastschweine gehalten wurden.

Aufgrund des bereits weit fortgeschrittenen Feuers, war es nicht möglich alle Tiere zu retten. Etwa 300 Schweine verendeten bei dem Brand.

Die Feuerwehren Neualbenreuth/Tirschenreuth/Waldsassen/Hardeck/Querenbach/Mähring/Poppenreuth waren mit etwa 150 Helfern im Einsatz und konnten gegen 03.30 Uhr das Feuer löschen. Bis jetzt ist noch eine Brandwache am Einsatzort zugegen. Auch das BRK war mit 40 Mann vor Ort.

Glücklicherweise wurden bei dem Brand keine Einsatzkräfte oder Anwohner verletzt.

Der Schaden liegt etwa zwischen 500.000 und 1.000.000 Euro.

Über die Brandursache können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden.“

Meterhoch schlugen die Flammen aus dem Anbau eines Bauernhofs im Landkreis Hof. Für viele Tiere kam jede Rettung zu spät. Mehrere Bewohner wurden verletzt. 

In der Nacht auf Donnerstag (2. Januar) hat es in Rattenkirchen auf einem Bauernhof gebrannt - und das nicht zum ersten Mal. Rund 120 Feuerwehrleute waren im Einsatz. In Waldkraiburg kam es am Freitagabend (17. Januar) zu einem Brand in einem Bauernhaus , das unter Denkmalschutz steht. Die Feuerwehr rückte mit 150 Einsatzkräften an. Vor einem Jahr brannte es in einem Wohnhaus im Memmelsdorfer Stadtteil Lichteneiche. Die Verdächtige ist auf freiem Fuß. Jetzt brannte es erneut - im Nachbargebäude.

Über der Nürnberger Altstadt war am Donnerstagmorgen (5. März) Rauch zu sehen - in einem Fachwerkhaus brannte es. Die Feuerwehr versuchte, ein Übergreifen zu verhindern.

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