Neun Menschen in Auto: Schwerer Unfall

Hettstadt/Würzburg - Ein angetrunkener Fahrer hat in der Nacht zum Sonntag mit seinem völlig überbesetzten Auto einen schweren Unfall verursacht.

In den Unfallwagen saßen nach Angaben der Polizei in Würzburg neun Menschen, alle erlitten bei dem Unglück Verletzungen. Der 24-jährige Fahrer kam im unterfränkischen Hettstadt von der Straße ab, rammte einen Zaun und kam ins Schleudern. Der Beifahrer wurde durch die Frontscheibe auf die Straße geschleudert. Er schwebte zunächst in Lebensgefahr.

Auch die übrigen Insassen des Wagens mussten ins Krankenhaus. Sie kamen mit Knochenbrüchen und Prellungen davon. Drei Mädchen und fünf Jungen im Alter von 15 bis 17 Jahren aus dem Kreis Würzburg saßen auf der Rückbank und im Kofferraum des Kombis.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Putzmann will bei Polizei saubermachen - wenig später sitzt er in der Zelle
Eigentlich wollte der Putzmann in der Polizeidienststelle in Lohr am Main nur seine Arbeit machen, doch stattdessen landete der 22-Jährige in einer Zelle.
Putzmann will bei Polizei saubermachen - wenig später sitzt er in der Zelle
Sänger hetzt gegen Homosexuelle: Nun soll er ausgerechnet vor dieser Party auftreten
Das Timing ist denkbar schlecht: In seinen Texten hetzt Bounty Killer offen gegen Schwule und Lesben. Nun soll der Dancehall-Künstler einen Tag vor einer LGBT-Party …
Sänger hetzt gegen Homosexuelle: Nun soll er ausgerechnet vor dieser Party auftreten
Flüchtender Schwarzfahrer begibt sich in Lebensgefahr - dann bewirft er Polizisten mit Steinen
Nur, weil er kein Ticket hatte: Auf der Flucht vor ihn verfolgenden Polizisten hat sich ein Schwarzfahrer in Lebensgefahr gebracht.
Flüchtender Schwarzfahrer begibt sich in Lebensgefahr - dann bewirft er Polizisten mit Steinen
Erhöhte Waldbrandgefahr in Oberbayern: Diese Maßnahme ergreift die Regierung
Wegen erhöhter Waldbrandgefahr hat die Regierung von Oberbayern für das Wochenende Beobachtungsflüge angeordnet.
Erhöhte Waldbrandgefahr in Oberbayern: Diese Maßnahme ergreift die Regierung

Kommentare