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Neun Menschen wurden verletzt und zwei Pferde getötet als die Pferde eines Fuhrwerks durchgingen das daraufhin mit einer anderen Pferdekutsche kollidierte.

Polizei schließt Ermittlungen ab

Kutschenunfall in Neuschwanstein: So geht's weiter

Schwangau - Drei Monate nach dem folgenschweren Pferdekutschen-Unfall am Schloss Neuschwanstein sind die Ermittlungen der Polizei abgeschlossen. Wie es weitergeht, entscheidet die Staatsanwaltschaft.

Wie ein Sprecher der Polizei in Kempten am Dienstag mitteilte, werde die Sache in den nächsten Tagen an die zuständige Staatsanwaltschaft in Kempten übergeben. Diese werde prüfen, ob gegen den verantwortlichen Kutscher Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung erhoben wird.

Am 8. Oktober waren unterhalb des berühmten Schlosses die Pferde einer mit sieben Touristen besetzten Kutsche durchgegangen und führungslos bergab galoppiert. Der Kutscher stand neben dem abfahrbereiten Gefährt, als die Tiere plötzlich losliefen. Alle Passagiere sowie der Führer einer zweiten Kutsche wurden bei dem Unfall verletzt. Fünf der Verletzten mussten mehrere Tage in Kliniken behandelt werden. Bei dem Unfall erlitten zwei Pferde so schwere Verletzungen, dass sie eingeschläfert werden mussten.

dpa

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