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Noch bis 2. Dezember kann man sich in die Listen, die in den Rathäusern ausliegen, eintragen.

Nichtraucher haben ein Drittel der Unterschriften zusammen

Passau - Am Nichtraucherschutz-Volksbegehren haben sich nach Angaben der Initiatoren bislang rund 320 000 Bürger beteiligt.

“Wenn wir den Trend halten, dann schaffen wir es“, sagte Organisator Sebastian Frankenberger am Dienstag in Passau. Nach den Zahlen der Eintragungen bis Montagabend hat das Bündnis nun rund ein Drittel der notwendigen Unterschriften beisammen. Die Listen liegen noch bis 2. Dezember in den Rathäusern aus.

Rauchverbote in Deutschland und der Welt

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Die Initiative bezieht sich bei den aktuellen Zahlen auf die Rückmeldung von 900 der etwa 2000 Gemeinden im Freistaat. Laut Frankenberger liegen München und Nürnberg noch hinter dem landesweiten Trend, dort haben sich bislang 2,8 beziehungsweise 3,2 Prozent der Wahlberechtigten registriert. Spitzenreiter bei den Bezirken ist Oberbayern mit 3,5 Prozent, Schlusslicht ist Schwaben mit 2,5 Prozent. Wenn in der Frist insgesamt ein Zehntel der Wahlberechtigten unterschreibt, geht das Volksbegehren in die nächste Runde. “Ich denke, es wird sehr knapp“, meinte Frankenberger. Letztlich komme es wohl auf jede Stimme an.

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Schlange vor dem Rathaus

Ziel der Initiative ist ein generelles Rauchverbot ohne Ausnahmen in allen Kneipen, Discos, Gasthäusern und Festzelten. Falls die nötigen 940 000 Unterschriften für das Volksbegehren zusammenkommen, gibt es zwei Möglichkeiten, wie es weitergeht. Einerseits könnte der Bayerische Landtag das Anliegen sofort umsetzen. Falls dies nicht geschieht, kommt es zu einem Volksentscheid an den Urnen.

Weitere Infos unter

www.nichtraucherschutz-bayern.de

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