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Für „Gefahrenlagen“: Probealarm am Donnerstag in Bayern – Mit Sirenen, Lautsprechern und Warnapps

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Von: Felix Herz

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Am Donnerstag wird es laut im Freistaat: Um 11 Uhr erschallen Sirenen, Lautsprecher und Warnapps. Der Probealarm dient zur Übung und zum Funktionstest.

München - Für Donnerstag, den 12. Mai, kündigt das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration einen bayernweiten Probealarm an. Dieser beinhaltet Sirenen, Lautsprecher und Warnapps. Um 11 Uhr Vormittags soll dann die Funktionsweise der Warngeräte getestet werden.

Probealarm in Bayern: Mit Sirenen, Lautsprechern und Warnapps

Ein weiterer Zweck des großangelegten Probealarms ist es, die Bevölkerung mit dem Warnsystem vertraut zu machen. Dazu schreibt das Ministerium in seinem Flyer: „Außerdem soll die Bevölkerung durch den Probealarm über die Bedeutung von Sirenenwarnungen informiert werden.“

Warnungen werden auch über die verschiedenen Warnapps ausgespielt, das Staatsministerium nennt dabei NINA als Beispiel. Auch auf den Sozialen Netzwerken werden die Informationen zu dem Probealarm von den verschiedensten Behörden geteilt:

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Probealarm in Bayern: Hinweis auf mehreren Sprachen

Den Hinweis zum Probealarm am Donnerstag gibt es neben Deutsch auch auf Englisch und Ukrainisch unter diesem Link abzurufen. In München werden übrigens keine Sirenen zu hören sein. Der simple Grund: Es gibt keine Warnanlagen mehr, sie wurden alle mit der Zeit abgebaut. Nur in den Gemeinden Neubiberg und Ottobrunn wird der Probealarm ertönen.

Am Donnerstag heißt es also für ganz Bayern: Nicht erschrecken, wenn um 11 Uhr plötzlich Sirenengeheul zu hören ist und verschiedene Katastrophenwarn-Apps reagieren. (fhz)

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