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Die Beamten staunten nicht schlecht: Ein Mann betrat die Wache in Nürnberg mit einer kuriosen Bitte. (Symbolbild)

Polizisten staunen nicht schlecht

Mann (31) betritt Polizeistation mit kurioser Bitte - es nimmt für ihn kein gutes Ende

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Ein Mann (31) betrat in Nürnberg die Dienststelle der Bundespolizei - und hatte eine kuriose Bitte im Gepäck. Die Situation nahm für ihn kein gutes Ende.

  • Ein Mann ging in Nürnberg zur Dienststelle der Bundespolizei.
  • Er hatte eine kuriose Bitte.
  • Die Sache nahm für den 31-Jährigen kein gutes Ende.

Nürnberg - Etwas nicht ganz Alltägliches erlebten Bundespolizisten am Montagmorgen (24. Februar). Mit den Worten „Bitte überprüfen Sie mich, vermutlich werde ich mit Haftbefehl gesucht“ betrat ein 31-Jähriger die Dienststelle der Bundespolizei in Nürnberg.

Nürnberg: Mann hat kuriose Bitte an Bundespolizei - Beamte kommen seinem Wunsch nach

Wie sich herausstellte, hatte der Mann recht. Die Beamten kamen der Bitte des Mannes natürlich nach und checkten seine Personalien, wie die Polizei mitteilte. Wie von dem Mann befürchtet, leuchtete es rot auf dem Bildschirm des Fahndungscomputers. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth suchte bereits seit Mai 2019 mit Haftbefehl nach dem 31-Jährigen. Er war wegen Erschleichens von Leistungen zu einer Geldstrafe im vierstelligen Bereich verurteilt worden. 

Da der Mann das Geld nicht dabei hatte und es auch nicht beschaffen konnte, brachten ihn die Bundespolizisten in die Justizvollzugsanstalt. Dort muss der 31-Jährige die nächsten 105 Tage verbringen.

Die Polizeimeldung im Wortlaut

„Mit den Worten "Bitte überprüfen sie mich, vermutlich werde ich mit Haftbefehl gesucht" betrat Montagfrüh (24.Februar) ein 31-Jähriger die Dienststelle der Nürnberger Bundespolizei. Wie sich herausstellte, hatte der Mann recht.

Nicht schlecht staunten die Bundespolizisten, als ein Mann zur Dienststelle am Hauptbahnhof kam und sagte: "Bitte überprüfen sie mich, vermutlich werde ich mit Haftbefehl gesucht". Selbstverständlich kamen die Beamten der Bitte des Mannes nach und checkten seine Personalien. Wie vom 31-Jährigen befürchtet, leuchtete es rot auf dem Bildschirm des Fahndungscomputers. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth suchte seit Mai des vergangenen Jahres mit Haftbefehl nach dem Mann. Er war wegen Erschleichens von Leistungen zu einer Geldstrafe im vierstelligen Bereich verurteilt worden.

Das Geld hatte der Mann nicht dabei und konnte es auch nicht beschaffen. Deswegen brachten ihn die Bundespolizisten für die nächsten 105 Tage in die Justizvollzugsanstalt.“

Ein Reisender fühlte sich von einem Betrunkenen in einem Zug belästigt. Die Bundespolizei kontrollierte ihn in Mühldorf. Dabei gab er an, etwas Gefährliches dabei zu haben.

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