1 von 1

Das gibt Ärger

Spritztour mit Papas Autos: Reifenplatzer stoppen 15-Jährigen

Nürnberg - Unartig war in Nürnberg ein 15-Jähriger: Er machte eine Spritztour mit dem Auto seines Vaters. Als ihn die Polizei anhielt, raste der Teenager los. Weit kam er allerdings nicht.

Ein 15-Jähriger hat in Nürnberg eine Spritztour mit dem Auto seines Vaters gemacht. Als eine Polizeistreife ihn kontrollieren wollte, gab der Jugendliche Gas und versuchte zu flüchten.

Wie die Ermittler am Dienstag mitteilten, endete die Fahrt jedoch nur einige hundert Meter weiter am Randstein des Mittelstreifens: Die beiden linken Reifen platzten und der Wagen blieb stehen. Bei der anschließenden Kontrolle am frühen Montagmorgen stellte sich heraus, dass der Jugendliche sich ohne Wissen seines Vaters dessen Kombi genommen hatte. Das Auto wurde abgeschleppt, der 15-Jährige in der Wache von seinem Vater abgeholt.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgesehene Fotostrecken

Zwei Unfälle binnen weniger Stunden: Lkw krachen auf A3 in Stauende - Tote
Erst am Dienstag hat ein Lkw-Fahrer das Ende eines Staus übersehen. Er starb. Einen Tag später kracht es an fast der gleichen Stelle erneut. Wieder sterben Menschen.
Zwei Unfälle binnen weniger Stunden: Lkw krachen auf A3 in Stauende - Tote
Bayer setzt auf sein „Erotikbier“
Bierbrauen ist eine Kunst für sich, da kommt mancher auf ganz kuriose Ideen. Ein Oberfranke hat sich für die Version „Erotikbier“ entschlossen - das soll eine besondere …
Bayer setzt auf sein „Erotikbier“
Arzt fuhr zufällig an Unfallstelle vorbei - doch Traunsteiner war nicht mehr zu retten
Am späten Mittwochnachmittag kam es im Gemeindegebiet Chieming zu einem tödlichen Verkehrsunfall.
Arzt fuhr zufällig an Unfallstelle vorbei - doch Traunsteiner war nicht mehr zu retten
Bauernhof brennt komplett aus: Jetzt ermittelt die Kripo
Bei einem Großbrand im Landkreis Landshut sind am Montagmorgen große Teile eines Firmengeländes zerstört worden. Offenbar wurden in der Halle Pflanzenschutzmittel …
Bauernhof brennt komplett aus: Jetzt ermittelt die Kripo

Kommentare