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„Erschütternde Nachrichten aus Nürnbergs Partnerstadt“: 1. FCN will Charkiw unterstützen

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Von: Katarina Amtmann

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FCN HSV
Die Spieler zeigten sich vor Beginn mit einem Spruchband. © IMAGO / Zink

Charkiw steht im Ukraine-Krieg massiv unter Beschuss. Die Stadt ist Partnerstadt von Nürnberg. Der 1. FCN will deshalb helfen und sammelt Spenden.

Nürnberg - Der Angriff Russlands auf die Ukraine schockt Menschen weltweit. Politiker verurteilten die Attacke Wladimir Putins, so auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König (CSU) ist ebenfalls entsetzt. Nürnbergs Partnerstadt Charkiw ist die zweitgrößte Stadt der Ukraine - und steht massiv unter Beschuss. Auch die Sportwelt reagiert. Russische und belarussische Athleten wurden von vielen Wettkämpfen ausgeschlossen

Ukraine-Krieg: Unterstützung vom 1. FCN - „alles tun, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen“

Auch der 1. FC Nürnberg reagiert: „Wir wollen alles tun, was wir können, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Nach den erschütternden Nachrichten aus Nürnbergs Partnerstadt, vom Fußballverein FC Metalist 1925, der mit Jugendteams bereits bei Turnieren am Valznerweiher zu Gast war, und Gesprächen mit dem Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg geht unser Blick zunächst nach Charkiw“, heißt es in einer Stellungnahme, die auf der Website unserclub.de gepostet wurde.

Dabei handelt es sich um eine Community-Plattform. Diese bringt unter anderem Fans und soziale Initiativen zusammen und fördert gesellschaftliches Engagement.

Ukraine-Konflikt: 1. FC Nürnberg sammelt beim Heimspiel gegen den HSV Spenden

Das Heimspiel gegen den Hamburger Sportverein am Samstagabend (5. März) nutzte der Club, um Spenden zu sammeln. Verwendet werden diese unter anderem für medizinische und soziale Projekte für Kriegsopfer in Charkiw. Ebenfalls in den Spendentopf wandern die Erlöse aus den Flaschenspenden. „Wir rufen alle Clubfans dazu auf, die Menschen in der Ukraine nach ihren Möglichkeiten zu unterstützen!“

Sparkasse Nürnberg: Der Partnerschaftsverein Nürnberg-Charkiw hat ein Spendenkonto eingerichtet

Schnelle Hilfe vor Ort

DE12 7605 0101 0001 3500 58 (VERWENDUNGSZWECK: „HILFSPROJEKTE CHARKIW“)

Ukraine-Krieg: Solidarität in Nürnberg - Charkiw ist Partnerstadt

Auf Twitter teilte der Verein am Tag nach dem 2:1-Sieg gegen den HSV Bilder vom Abend. Dazu postete der Zweitligist Herzen in den Farben der Ukraine und den Link zum Spendenaufruf der Community-Website.

Nürnberg: Solidarität mit der Ukraine: „Stop Putin. Stop War“

Die Bilder aus dem Max-Morlock-Stadion zeigen die Solidarität mit der Ukraine. Es gab zahlreiche Flaggen und Plakate zu sehen. „Stop Putin. Stop War“ ist darauf unter anderem zu lesen. (kam)

Eine Übersicht, wie sie ukrainischen Flüchtlingen in Bayern helfen können, finden Sie unter dem Link.

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