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Corona-Lage in Bayern: Omikron-Variante bereitet Sorge - bisher vier bestätigte Fälle

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Vier Personen in Bayern haben sich mit der neuen Virusvariante bisher infiziert. © Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild

Es ist bestätigt: In Bayern gibt es vier Personen, die sich mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron infiziert haben. Sie hielten sich in Südafrika auf.

Erlangen – Vier Omikron-Verdachtsfälle wurden bisher im Freistaat bestätigt. Dies teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Dienstag (30. November) in Erlangen* laut dpa mit. Zwei Personen, die sich demnach mit der Coronavirus*-Variante infizierten, hielten sich in Südafrika auf und waren am 24. November zurückgekehrt. Zwei weitere Personen waren am 26. November von Kapstadt nach München geflogen. 15 weitere Fälle bei Reisenden aus Südafrika werden aktuell noch geprüft. Sollten sie sich bestätigen, gäbe es 19 Omikron-Nachweise in Bayern.

Omikron-Variante in Bayern: Menschen sollen nicht in Virusvariantengebiete reisen 

„Gerade bei neu auftretenden, besorgniserregenden Varianten ist für den öffentlichen Gesundheitsdienst schnelle Gewissheit notwendig, um Übertragungswege besser nachverfolgen und Maßnahmen zur Eindämmung entsprechend anpassen zu können“, sagte Walter Jonas, Präsident des Landesamtes laut dpa. Die neue Variante werde mit Sorge betrachtet. Wenn möglich, sollten die Menschen auf Reisen in Virusvariantengebiete verzichten, fügte er hinzu. 

Den drei infizierten Personen gehe es „soweit gut“, sagte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek am Montagabend nach einer Schaltkonferenz der Gesundheitsminister von Bund und Ländern. *Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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