Ein Schüler lernt im Distanzunterricht.
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Rund 600 Schülerinnen und Schüler nehmen an der digitalen Veranstaltung teil. (Symbolbild)

Rund 600 Teilnehmer 

Wegen Corona: Die vierte regionale Schulmesse findet erstmalig digital statt

In den folgenden Tagen gibt es wieder die regionale Schulmesse in Nürnberg. Diesmal mit einem breiten Spektrum an Online-Workshops für die Teilnehmer. 

Nürnberg – Es ist wieder soweit. Die regionale Schulmesse findet am kommenden Donnerstag (29. April) und Freitag (30. April) statt. Organisator ist die Nürnberger Fairtrade Steuerungsgruppe. Das Event wird - coronabedingt - erstmals komplett digital erfolgen, wie die Stadt Nürnberg* in einer Meldung bekannt gibt. Die Veranstaltung ist mit rund 600 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sieben bis zehn voll ausgebucht.

Online-Messe für Schüler in Nürnberg - Interview mit Oberbürgermeister Marcus König

Die Online-Messe soll mit einem Zusammenschnitt eines Interviews starten. Darin stellen Schülerinnen und Schüler der Fairtrade-Schulen Johannes-Scharrer-Gymnasium und Melanchthon-Gymnasium dem Nürnberger Oberbürgermeister Marcus König (CSU) Fragen rund um das Thema Fairtrade. Zudem wird über Nachhaltigkeit im Schulalltag diskutiert.

Nach der Einführung kann jeder Teilnehmer bei zwei Workshops mitmachen. Die Nürnberger Fairtrade Steuerungsgruppe bietet insgesamt 20 Workshops an, welche den Klimawandel, Ernährung, Menschenrechte, Globalisierung, Plastik sowie Kinderarbeit thematisieren.

Digitale Messe in Nürnberg für Schüler und Lehrer - Information über Fairtrade School

Doch die digitale Messe bietet nicht nur Angebote für Schüler. In einem digitalen Klassenzimmer können sich Lehrkräfte darüber informieren, wie sich ihre Schule als Fairtrade School zertifizieren kann. Darüber hinaus werden die Themen Projekttage, engagierter Unterricht und Schulpartnerschaften angeboten.

Finanziert wird das Event durch Engagement Global mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie des katholischen Fonds für weltkirchliche und entwicklungsbezogene Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, meldet die Stadt Nürnberg in ihrer Pressemitteilung. Ebenfalls leistet „Mission EineWelt“ finanzielle Hilfe dank Mitteln des Kirchen-Entwicklungsdienstes der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und der Nürnberger Agenda 21. *Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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