Nürnberger Bub (3) tot am Weserufer entdeckt

Hann.Münden/Nürnberg - Rund zwei Wochen, nachdem ein Bub aus Nürnberg bei einem Bootsunfall in Niedersachsen in einen Fluss gefallen ist, hat ein Suchtrupp dessen Leiche gefunden.

Der knapp drei Jahre alte Junge habe etwa neun Kilometer vom Unfallort entfernt am Weserufer gelegen, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Bub war am 23. April bei einer Paddeltour mit einem Freund seiner Eltern bei Hann.Münden in die Werra gestürzt.

Das Schlauchboot, mit dem der 52-Jährige und das Kind den Fluss befahren hatten, war aus bislang unbekannter Ursache gekentert. Das Kleinkind hatte keine Schwimmweste getragen und war von der starken Strömung abgetrieben worden.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Einfamilienhaus steht in Flammen - Feuerwehr muss sehr schnell handeln
Ein Feuer breitet sich im Obergeschoss eines Einfamilienhauses in Kager bei Altötting rasend schnell aus. Für die Feuerwehr keine leichte Aufgabe. Doch es gibt auch eine …
Einfamilienhaus steht in Flammen - Feuerwehr muss sehr schnell handeln
Lkw-Fahrer schläft an Passauer Rastplatz ein - als er aufwacht, ist sein Tank leer
Ein Lkw-Fahrer machte in der Nacht auf Samstag sein wohlverdientes Nickerchen im Führerhaus seines Lasters. Als er aufwachte, staunte er nicht schlecht - und rief die …
Lkw-Fahrer schläft an Passauer Rastplatz ein - als er aufwacht, ist sein Tank leer
Unbekannter outet sich: Er übernahm Rechnung in Straubinger Lokal - aus reiner Nächstenliebe
Es war die Geste eines Unbekannten, die weit über Straubing hinaus für Respekt sorgte. Auf Facebook wurde sie von Tausenden geteilt. Jetzt hat sich der Wohltäter geoutet.
Unbekannter outet sich: Er übernahm Rechnung in Straubinger Lokal - aus reiner Nächstenliebe
Mann will mit irrwitziger Aktion sein Handy retten - und bringt sich dabei in Lebensgefahr
Bei einer waghalsigen Rettungsaktion für sein Handy hat sich ein Mann in Coburg in große Gefahr gebracht. Er musste gerettet werden. 
Mann will mit irrwitziger Aktion sein Handy retten - und bringt sich dabei in Lebensgefahr

Kommentare