In seiner Freizeit

In Bayern: Österreichischer Polizist klärt Diebstahl auf

Hallein/Freilassing - Außerhalb der Dienstzeit: In seiner Freizeit hat ein österreichischer Polizist einen Kupfer-Diebstahl aus Bayern aufgeklärt.

Dem Beamten war in Hallein im österreichischen Bundesland Salzburg ein mit Kupferkabeln beladenes Auto aufgefallen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der aus Salzburg stammende Polizist habe die örtliche Polizei verständigt, die den Wageninhaber und einen Begleiter kurz darauf anhielt.

Die beiden 27 und 46 Jahre alten Männer wollten das Metall gerade an ein Halleiner Unternehmen verkaufen, hieß es. Wie sich herausstellte, war das Kupfer von einer Baustelle in Freilassing (Landkreis Berchtesgadener Land) gestohlen worden. Die Kabel waren dort teilweise schon verlegt worden und führten bereits Strom. Sie seien von den Männern abgehackt und herausgerissen worden, hieß es. Insgesamt wurden 270 Kilogramm Kupfer sichergestellt. Die bayerische Polizei übernahm die weiteren Ermittlungen.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa / Symbolbild

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Stadionverbot missachtet - Knast! Dabei forderte sogar die Staatsanwältin Freispruch
Ein Fan von Regionalligist Wacker Burghausen muss für ein Jahr ins Gefängnis - ohne Bewährung. Der Richter blieb knallhart!
Stadionverbot missachtet - Knast! Dabei forderte sogar die Staatsanwältin Freispruch
Mofa begräbt Mann - gefangen im Hochwasser
Unter seinem Roller eingeklemmt ist ein Mann mehrere Stunden auf einer überfluteten Wiese gefangen gewesen. Die Polizei in Unterfranken befreite ihn stark unterkühlt am …
Mofa begräbt Mann - gefangen im Hochwasser
„Friederike“ in Bayern: Rollerfahrer im Hochwasser gefangen - Lebensgefahr
Sturmtief Friederike erreichte Bayern - genau zum Jahrestag von Orkan Kyrill aus dem Jahr 2007. In unserem Newsblog halten wir Sie auf dem Laufenden.
„Friederike“ in Bayern: Rollerfahrer im Hochwasser gefangen - Lebensgefahr
„Dich hätte der Baum erschlagen sollen!“ - Söllner antwortet auf bösartigen Todeswunsch
Auf Tour in Sachsen wurde Hans Söllners Van fast von Sturm „Friederike“ geschrottet. Im Netz sorgt das für gehässige Kommentare. 
„Dich hätte der Baum erschlagen sollen!“ - Söllner antwortet auf bösartigen Todeswunsch

Kommentare