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Der Streit um die berühmte Gletscherleiche geht weiter.

"Ötzi"-Streit um Finderlohn geht weiter

Nürnberg/Bozen - Der Streit um den Finderlohn für die Gletschermumie "Ötzi" geht weiter. "Man hat mich getäuscht", sagte der Rechtsanwalt der Finder, Georg Rudolph.

Lesen Sie dazu:

150.000 Euro Finderlohn für "Ötzi"

"Die abgegebene Zustimmung zu der Zahlung von 150 000 Euro ist deshalb gegenstandslos." Erst vor einer Woche hatten die Nürnberger Familie Simon und die Südtiroler Landesregierung einen Vergleich geschlossen. Rudolph fordert nun eine Nachverhandlung und kündigte an, notfalls durch die Instanzen zu prozessieren.

Erika und ihr inzwischen verstorbener Mann Helmut Simon hatten den Mann vom Hauslabjoch im September 1991 gefunden. Südtirol wollte ihnen dafür ursprünglich nur 50 000 Euro zahlen. Der Anwalt forderte dagegen 250 000 Euro.

dpa

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