Frauenleiche in Waldstück bei Kienberg gefunden: Polizei nimmt Sohn fest

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Französiche Olympia-Gegner demonstrieren in Lausanne

Lausanne - Französische Olympia-Gegner haben beim vorentscheidenden IOC-Briefing in Lausanne gegen Winterspiele 2018 in Annecy protestiert.

“Nein zu Olympischen Spielen in Annecy 2018“, stand auf großen Plakaten, mit denen sich etwa ein Dutzend Personen direkt vor dem Eingang des Olympischen Museums aufgebaut hatten. Dort präsentieren am Mittwoch die Bewerber München, Pyeongchang (Südkorea) und Annecy ihre Pläne für Olympia 2018 vor den Mitgliedern des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).

München machte um 9.15 Uhr mit seiner neunköpfigen Delegation um die Olympiasiegerinnen Katarina Witt, Magdalena Neuner sowie IOC-Vizepräsident Thomas Bach den Anfang. Die Olympia-Bewerbungsgesellschaft hatte am Tag vor der Präsentation noch mit der Nachricht gepunktet, dass auch das letzte wichtige Grundstück an der Kandahar-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen gesichert ist.

Olympia-Gegner aus München waren in Lausanne nicht zu sehen, dafür aus dem nahegelegenen Annecy. “Es ist eine Schande, dass so ein großes Budget für ein Event verschwendet wird, das nicht einmal zwei Wochen dauert“, sagte ein Sprecher der Gegner. Er monierte neben dem riesigen finanziellen Aufwand besonders die drohenden Eingriffe in die Umwelt. Annecy gilt als Außenseiter im Bewerberrennen, allgemein wird ein Zweikampf zwischen dem Favoriten Pyeongchang und München erwartet.

dapd

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