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So sah es nach der Schreckens-Tat vor zwei Wochen in Passau aus. Die Ermittlungen zur Schlägerei laufen immer noch auf Hochtouren. 

Hauptverdächtige noch immer in Haft

15-Jähriger in Passau totgeprügelt: Das ist der Stand der Ermittlungen 

Die Ermittlungen zur Schreckens-Tat von Passau dauern auch zwei Wochen nach der Schlägerei mit Todesfolge weiter an. Eine Wende gibt es im Fall eines angeblichen Videos zur Tat.

Passau - Zwei Wochen nach der Schlägerei in Passau, bei der ein 15-Jähriger getötet wurde, dauern die Ermittlungen zum Tathergang an. Die sechs Hauptverdächtigen, die zur Tatzeit zwischen 14 und 25 Jahre alt waren, sind noch nicht wieder auf freiem Fuß, wie ein Polizeisprecher am Montag sagte. Die Ermittler seien noch damit beschäftigt, Spuren, Handydaten und Zeugenaussagen auszuwerten und abzugleichen. Die Polizei geht inzwischen nicht mehr davon aus, dass es ein Video von der Tat gab. „Das hat wohl gar nicht existiert“, sagte der Sprecher.

Nach Schlägerei: Schüler erstickte an seinem eigenen Blut

Der 15-jährige Schüler Maurice K. hatte sich vor zwei Wochen mit einem Gleichaltrigen in der Passauer Innenstadt verabredet, um einen Streit auszutragen. Die Situation endete in einer Schlägerei, bei der Maurice K. zu Boden ging. Er starb wenig später im Krankenhaus, erstickt an seinem eigenen Blut.

Tatverdächtige in Untersuchungshaft

Fünf Tatverdächtige sitzen in Untersuchungshaft. Für einen 14-Jährigen ordnete ein Haftrichter einen Unterbringungsbefehl in einer geschlossenen pädagogischen Einrichtung an. Allen wird Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen.

Bewegende ZDF-Doku: Sohn totgeprügelt - diese Mutter besuchte die beiden Täter

„Ich muss ihm in die Augen sehen“ - so betitelte das ZDF die „37 Grad“-Doku am Dienstag. In dem Film ging es um drei Frauen, die ein Schicksal eint: Ihre Kinder wurden ermordet.

Lesen Sie auch: „15-Jähriger stirbt nach Prügelei: Familie spricht von „unermesslicher Trauer“

dpa

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