Haftbefehl gegen NSU-Helfer Ralf Wohlleben aufgehoben

Haftbefehl gegen NSU-Helfer Ralf Wohlleben aufgehoben
+
Die Patronen im Holzscheit.

Patronen im Holzscheit

Kirchheim/Kempten - Einen ungewöhnlichen Munitionsfund hat ein 47-jähriger Mann aus Kirchheim im Landkreis Unterallgäu der Polizei präsentiert.

Beim Holzspalten habe er fünf eingewachsene Patronen in einem großen Holzscheit gefunden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Wachstumsringe des Baums ließen vermuten, dass die noch nicht verschossenen Patronen Ende des Zweiten Weltkriegs in ein Astloch gelegt wurden und dort eingewachsen seien.

Hätte der 47-Jährige die Munition nicht bemerkt, wären die Patronen mit hoher Wahrscheinlichkeit beim Verfeuern des Holzscheites explodiert.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bayerischer Verfassungsgerichtshof stoppt Volksbegehren gegen Flächenfraß
Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat das Volksbegehren gegen Flächenfraß abgelehnt. Es kommt nun nicht zur Abstimmung. Die Initiatoren sind unschlüssig, ob sie …
Bayerischer Verfassungsgerichtshof stoppt Volksbegehren gegen Flächenfraß
Zwei Jahre nach Axt-Attacke von Würzburg: Opfer des Anschlags heiraten 
Nach der Axt-Attacke in einem Regionalzug in Würzburg vor zwei Jahren leiden die Opfer, chinesische Touristen, noch immer unter den Folgen des Anschlags. Doch es gibt …
Zwei Jahre nach Axt-Attacke von Würzburg: Opfer des Anschlags heiraten 
84-jähriger Radfahrer von Lieferwagen erfasst - tot
Ein 84-jähriger Radfahrer ist in der Nähe von Waldstetten (Landkreis Günzburg) von einem Lieferwagen erfasst und tödlich verletzt worden.
84-jähriger Radfahrer von Lieferwagen erfasst - tot
Nach „Reichsbürger“-Fall: Polizist wegen Waffenverstoß vor Gericht
Fast zwei Jahre nach den tödlichen Schüssen eines „Reichsbürgers“ auf einen Polizisten in Georgensgmünd muss sich ein Hauptkommissar am Mittwoch (9.00 Uhr) vor dem …
Nach „Reichsbürger“-Fall: Polizist wegen Waffenverstoß vor Gericht

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.