„Amateure“: Rummenigge wütet gegen DFB-Spitze und bringt Ex-FCB-Star ins Gespräch

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Der Rumäne hat die Haschischbrocken im Handy versteckt.

Haschisch statt Akku im Handy

Piding - Ein besonders originelles Drogenversteck dachte ein 20-jähriger Rumäne für sein Haschisch gefunden zu haben. Doch er wurde trotzdem erwischt.

Der Osteuropäer auf der Durchreise als Drogenversteck das Batteriefach seines Mobiltelefons auserkoren. Die Fahndungsprofis der Polizeiinspektion Fahndung Traunstein ließen sich aber nicht täuschen und stellten das Cannabisharz sicher. Der 20-Jährige musste eine Kaution hinterlegen und durfte dann die Weiterreise in Richtung Heimat antreten.

Aufmerksam geworden auf die Drogenkonsumenten ist die Polizei zunächst bei einer Routinekontrolle eines mit drei Männern besetzten Seat Ibiza mit spanischer Zulassung im Bereich der Autobahnausfahrt Anger in Fahrtrichtung Salzburg. Die rumänischen Insassen befanden sich auf der Rückreise von einem ausgedehnten Europatrip mit Aufenthalten in Spanien, Frankreich und Deutschland. Da bereits bei der ersten Sichtung des Fahrzeugs eine Vielzahl an Kosmetika, Spirituosen und Elektrogeräten ohne Herkunftsnachweis aufgefunden wurden, dirigierten die Fahnder die Reisegruppe für eine intensivere Überprüfung zur Dienststelle. Im Mobiltelefon eines auf der Rückbank sitzenden Bauhilfsarbeiters kamen dann die zwei Haschischbrocken mit einem Gesamtgewicht von etwas mehr als zwei Gramm zum Vorschein.

mm

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