Polizei stellt 2,6 Millionen Verkehrssünder 

München - Mehr als 2,6 Millionen Verkehrssünder sind der Polizei im vergangenen Jahr in Bayern ins Netz gegangen. Die meisten Verstöße betrafen Überschreitungen der Geschwindigkeit.

Das teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag in München mit. “Die konsequente Verfolgung unfallträchtiger Verkehrsverstöße ist ein wichtiger Teil der Verkehrssicherheit in Bayern.“

Mehr als 900 000 Verkehrssünder erhielten einen Bußgeldbescheid, knapp 84 000 sogar ein Fahrverbot. Ziel des Innenministeriums ist es, die Zahl der bei einem Verkehrsunfall getöteten Menschen bis 2012 um ein Fünftel zu reduzieren. Im vergangenen Jahr waren nach früheren Angaben des Ministeriums bei Unfällen auf Bayerns Straßen 768 Menschen ums Leben gekommen. Während die Zahl der getöteten Autofahrer seit Jahren abnimmt, bereitet die Zunahme der tödlichen Unfälle von Radfahrern und Fußgängern Herrmann Sorgen.

dpa

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