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Stickig, eng und kein Wasser in Sicht: Diese 21 Hundewelpen hatten Glück im Unglück als die Bundespolizei sie fand.

Tiere in Kofferraum gepfercht

Polizei stoppt Hundetransport mit 21 Welpen

Piding - Die Bundespolizei hat mutmaßliche Hundeschmuggler mit 21 Welpen im Kofferraum gestoppt. Ohne Futter und Wasser seien die Jungtiere ins Auto gepfercht gewesen.

Die Jungtiere verschiedener Rassen seien ohne Futter und Wasser in dem Auto eingepfercht gewesen, teilte die Behörde am Freitag mit. Besitznachweise oder Impfpässe hätten die zwei Männer nicht vorlegen können, als Beamte sie am Mittwoch auf der A8 bei Piding (Kreis Berchtesgadener Land) kontrollierten.

Der 59 Jahre alte Fahrer und sein 30-jähriger Begleiter waren in einem Auto mit slowakischem Kennzeichen unterwegs und gaben an, auf der Heimfahrt nach Italien zu sein. Sie mussten 3300 Euro als Sicherheit für das zu erwartende Strafverfahren hinterlegen und durften dann weiterfahren. Die Hunde wurden in ein Tierheim gebracht.

Erst Anfang der Woche hatte die Polizei etwa 30 Hunde auf der Autobahn bei Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) aus einem Transporter befreit.

dpa

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