+

Bei Augsburg

Bulle geht beim Verladen stiften - Polizei sucht ihn mit Hubschrauber

  • schließen

Ein entlaufener Bulle hat am Morgen einen Großeinsatz in Holzheim ausgelöst. Die Einsatzkräfte waren sogar mit einem Hubschrauber auf der Suche.

Holzheim - Ein entlaufener Bulle hält die Polizei in Holzheim (Kreis Dillingen) bei Augsburg auf Trab, die Einsatzkräfte suchen das entlaufene Tier mit einem Hubschrauber. Wie die Polizei auf Twitter mitteilt, ist der Bulle gegen 8.30 Uhr abgehauen. Die Augsburger Allgemeine berichtet, dass das Rind verladen werden sollte und dabei ausgebrochen ist.

Die Polizei bittet die Bevölkerung, sich vor dem Tier in Acht zu nehmen und die Ortsmitte von Holzheim zu meiden. Sollten Sie den Bullen sehen, wählen Sie bitte die 110. Die Polizei warnt davor, sich dem Tier zu nähern oder die Einsatzkräfte bei der Arbeit zu behindern.

Doch damit nicht genug, mittlerweile hat die Polizei einen Hubschrauber hinzugezogen. Er soll die Einsatzkräfte bei der Suche nach dem Bullen aus der Luft unterstützen.

Nach fast zwei Stunden hatte die Flucht des Bullen ein Ende. Um 10.23 Uhr gab die Polizei bekannt, dass der Bulle gefasst sei.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Ein Mann aus dem fränkischen Schwarzenbruck hat sich über Jahre in mindestens 220 Fällen Waren online Waren liefern lassen - aber nie bezahlt. Jetzt entlarvte die …
Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Schock für den SV Schalding-Heining: Neuzugang Edvin Hodzic ist kurz nach seinem Wechsel zum Regionalligisten gestorben. Auch Kroatiens WM-Held Mateo Kovacic trauert um …
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Bei einem Besuch einer Sommerrodelbahn in der Fränkischen Schweiz sind mehrere Gäste in Gondeln steckengeblieben und mussten von der Bergwacht befreit werden. Nun …
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben
Die Hilfsorganisationen bekommen für die Seenotrettung auf dem Mittelmeer momentan sehr viele Spenden – obwohl sie aktuell nicht ins Einsatzgebiet fahren dürfen. Doch …
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.