Polizei und Zoll kämpfen gegen Droge Crystal

Nürnberg - Deutsche und tschechische Zoll- und Polizeibehörden haben dem zunehmendem Schmuggel der Droge Crystal den Kampf angesagt. Dabei wollen sie grenzüberschreitend zusammenarbeiten.

Eine verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit soll künftig noch wirksamer Schmugglern das Handwerk legen, kündigte der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Hartmut Koschyk (CSU) am Donnerstag auf einer internationalen Pressekonferenz in Nürnberg an. Vertreter der tschechischen Polizei berichteten, für sie habe die Bekämpfung der Drogenkriminalität in diesem Jahr oberste Priorität. Alle Polizeieinheiten seien angewiesen worden, sich am Kampf gegen Drogenbanden zu beteiligen. Von Jahr zu Jahr gelange mehr Crystal von Tschechien nach Deutschland, berichtete Koschyk.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Jetzt bestätigt: Wolf hat Kälber im Oberallgäu getötet
Fünf Kälber wurden in den vergangenen Tagen im Landkreis Oberallgäu gerissen. Das Landesamt für Umwelt bestätigt nun, dass der Kalb-Killer ein Wolf ist.
Jetzt bestätigt: Wolf hat Kälber im Oberallgäu getötet
Mann randaliert bei Festnahme: Drei Polizisten danach dienstunfähig
Weil ihr Ex-Freund sie bedrohte, rief eine Frau aus Fürth die Polizei. Doch als die Beamten versuchten, den 24-Jährigen in Gewahrsam zu nehmen, wurde er aggressiv.  
Mann randaliert bei Festnahme: Drei Polizisten danach dienstunfähig
Auf der Gegenfahrbahn: Autofahrerin verursacht Unfall und verletzt drei Kinder 
Aus ungeklärter Ursache geriet eine 46-jährige Autofahrerin in der Nähe von Forchheim auf die Gegenfahrbahn. Dabei verletzte sie unter anderem drei Kinder.  
Auf der Gegenfahrbahn: Autofahrerin verursacht Unfall und verletzt drei Kinder 
Polizisten dürfen umsonst mit Bus und Bahn fahren - trauriger Anlass ist ein Münchner Fall
Schon seit 2009 gibt es in Bayern die Regelung, dass Polizisten kostenlos mit Bus und Bahn fahren dürfen. Anlass für die Regelung war ein tragischer Fall in München.
Polizisten dürfen umsonst mit Bus und Bahn fahren - trauriger Anlass ist ein Münchner Fall

Kommentare