67 Polizisten in Bayern  wurden vom Dienst suspendiert.
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67 Polizisten in Bayern  wurden vom Dienst suspendiert.

Heftige Vorwürfe in Bayern

Drogen-Besitz, Verbindungen zu sogenannten Reichsbürgern und mehr: Dutzende Polizisten suspendiert

Schwere Vorwürfe gegen zahlreiche Polizeibeamte aus Bayern: 67 Polizisten wurden nach Angaben des Innenministeriums suspendiert. Die Vorwürfe sind schwer.

  • Im Freistaat sind dutzende Polizisten von ihrem Dienst freigestellt worden.
  • Das ergab eine Antwort auf eine Anfrage von FDP-Fraktionschef Martin Hagen.
  • Die Gründe dafür sind unterschiedlich, reichen von Kinderpornografie bis zur Zugehörigkeit zu sogenannten Reichsbürgern.

Schwere Vorwürfe gegen dutzende Polizeibeamte aus Bayern: Im Freistaat sind 67 Polizisten suspendiert worden. Die Vorwürfe gegen sie reichen von Drogenbesitz, Kinderpornografie bis hin zur Zugehörigkeit zu sogenannten Reichsbürgern, wie aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage von FDP-Fraktionschef Martin Hagen hervorgeht. 20 der suspendierten Beamten seien vorläufig aus dem Dienst enthoben (Stand: 01. April).

Polizisten in Bayern suspendiert: Schwere Vorwürfe gegen Polizeibeamte

Wird ein Polizist suspendiert, kann ihm nach § 39 Beamtenstatusgesetz (BeamtStG) die „Führung der Dienstgeschäfte“ verboten werden. Dazu reicht schon ein Verdacht.

Der Beamte kann aber auch gleich nach Art. 39 Bayerisches Disziplinargesetz(BayDG) vorläufig aus dem Dienst enthoben werden. Der Polizist wird dann wahrscheinlich entlassen, er verliert vermutlich seinen Beamtenstatus oder den Anspruch auf Rente.

Dutzende Polizisten im Freistaat entlassen: Strafbefehl gegen Beamte

In 25 Fällen wurde nach Angaben des Innenministeriums Anklage erhoben, gegen sieben Polizisten erging ein Strafbefehl. Zuerst hatte die Bild-Zeitung darüber berichtet.

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Die Corona-Krise hält Bayern weiter in Atem. Ab kommenden Montag (27. April) gilt im Freistaat die Maskenpflicht. Hier finden Sie alle nötigen Informationen rund um die neue Maßnahme.

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