Pech im Unglück

Radler wird angefahren - und steht nun vor Gericht

Augsburg - Gleich doppeltes Pech hat ein Radfahrer in Augsburg gehabt. Erst wurde er angefahren und nun muss er sich auch noch vor Gericht verantworten.

Erst übersah ihn ein Pkw-Fahrer beim Ausfahren aus einem Parkplatz - der Radfahrer stürzte und wurde leicht verletzt. Dann verlief auch die Unfallaufnahme für den Radler nicht gerade glücklich: Ein Atemalkoholtest ergab mehr als 2,3 Promille. Jetzt muss sich das Unfallopfer wegen Trunkenheit im Verkehr auch noch vor Gericht verantworten, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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