Innerhalb weniger Stunden

Flüchtlinge werden wegen Randale zweimal festgenommen

Neu-Ulm - Gleich zweimal innerhalb weniger Stunden sind zwei Bewohner einer Asylbewerberunterkunft in Neu-Ulm von der Polizei festgenommen worden.

Zunächst waren die Beamten vom Sicherheitsdienst der Gemeinschaftsunterkunft alarmiert worden, weil dort etwa 20 Personen randalieren würden. Wohl aus Unmut über ihre Unterbringungssituation in der Turnhalle warfen die Bewohner Gegenstände und Betten durch die Gegend, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Zwei 19 und 36 Jahre alten Bewohner wurden nach den Vorfällen am Ostermontag in Gewahrsam genommen. Bereits am Abend durften sie wieder gehen, doch ihr Aufenthalt in Freiheit währte nur kurz: In der Unterkunft angekommen, begannen die beiden Männer erneut, die Bewohner aufzuwiegeln. Sie wurden daraufhin ein zweites Mal aufs Polizeirevier gebracht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Lkw-Fahrer rastet aus und greift zwei Polizisten an
Ein Lkw-Fahrer ist bei einer Kontrolle völlig ausgerastet. Er wurde bei einem Verstoß erwischt und griff deshalb zwei Polizisten an. Die wurden verletzt.
Lkw-Fahrer rastet aus und greift zwei Polizisten an
Mann wird beim Angeln schwer verletzt: Rute verfängt sich in Stromleitung
Ein Angler hat sich in Gräfendorf schwer verletzt. Die Rute traf auf eine Stromleitung. 
Mann wird beim Angeln schwer verletzt: Rute verfängt sich in Stromleitung
Sie rasten mit unfassbarem Tempo über Bundesstraße: Fahrer erwartet irre Strafe
Die Polizei in Langenfeld in Mittelfranken stoppte am Montag zwei unglaubliche Verkehrsrowdys. Die beiden waren doppelt so schnell als erlaubt unterwegs. Sie müssen nun …
Sie rasten mit unfassbarem Tempo über Bundesstraße: Fahrer erwartet irre Strafe
Tödlicher Unfall mit dem Unimog: Mann stürzt 150 Meter in die Tiefe
Rund 150 Meter ist ein Autofahrer in Reit im Winkl in die Tiefe gestürzt. Der Mann kam dabei ums Leben. Unter einem Felsvorsprung wurden Autoteile entdeckt.
Tödlicher Unfall mit dem Unimog: Mann stürzt 150 Meter in die Tiefe

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.