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Corona-Lockdown: Neue Regeln in Bayern - das gilt jetzt bei Kontakten, Zoos und Geschäften

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Von: Katarina Amtmann

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Markus Söder im Landtag
Markus Söder verkündete neue Corona-Regeln für Bayern. © Peter Kneffel/dpa/dpa-Bildfunk

Seit Montag (8. März) gelten neue Corona-Regeln in Bayern. Markus Söder hatte zuvor zwar den Lockdown verlängert, aber auch Lockerungen verkündet. Ein Überblick.

München - Der Lockdown* wurde verlängert. Nach dem Corona-Gipfel* erklärte Kanzlerin Angela Merkel* aber auch, wie die nächsten Öffnungsschritte aussehen sollen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder* (CSU*) verkündete tags darauf bei einer Pressekonferenz sowie bei einer Regierungserklärung am Freitag, wie die genaue Corona*-Strategie für den Freistaat aussieht. Einen Überblick über alle geplanten Öffnungsschritte, inklusive der möglichen Erleichterungen Ende März und Anfang April, finden Sie in unserer Übersicht. Doch was gilt ab Montag (8. März) in Bayern?

Corona-Regeln in Bayern: Das gilt für Kontakte, Zoo/Tierpark, Museen, Handel

Corona-Regeln in Bayern: Schüler ab 15. März zurück in den Schulen - neue Kita-Regelung

Ab dem 15. März sollen nach den Grundschülern und Abschlussklassen auch alle Schüler der weiterführenden Klassen wieder in die Schulen zurückgeholt werden. Zumindest im Wechselunterricht und dort, wo die Inzidenz unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt. Die Osterferien sollen laut Söder wie geplant beibeihalten werden. An den Grund- und Förderschulen in Regionen mit einer Inzidenz unter 50 soll dann zudem wieder normaler Präsenzunterricht angeboten werden.

Die Öffnungsmatrix, auf die sich Bund und Länder Mittwochnacht geeinigt haben.
Die Öffnungsmatrix, auf die sich Bund und Länder Mittwochnacht geeinigt haben. © Bundesregierung

An den Kitas wird ebenfalls in Stufen verfahren. Liegt die Inzidenz unter 50 dürfen Kinderbetreuungseinrichtungen in den normalen Regelbetrieb wechseln. Zwischen 50 und 100 bleibt es beim eingeschränkten Regelbetrieb, also in festen Gruppen. Und in Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz* über 100 wird auf Notbetreuung umgestellt.

Neu hinzu kommt am Montag (15. März) außerdem, dass Kinder und Erzieher mit Erkältungsanzeichen für den Besuch der Kindertagesstätten einen negativen Corona-Test vorweisen müssen. Bei Erkältungen müssen Schüler:innen vor dem Schulbesuch künftig ebenfalls einen negativen Test vorweisen. Nicht nötig ist das, wenn eine allergische Ursache, zum Beispiel Heuschnupfen, vorliegt. (kam/dpa)*Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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