Religionsunterricht der zum Glauben hinführt

Susanne Weiß: „Erst Kirche, dann Vatertag“; Bayern 14. Mai

In der Tat schließen sich Frömmigkeit und Geselligkeit nicht aus. Der Glaube soll ja durchaus auch Freude machen, will Gemeinschaft bilden. Aber wir müssen den Menschen von heute neu erklären, worum es im Evangelium geht, was die einzelnen Kirchenfeste bedeuten. So brauchen wir einen zum Glauben hinführenden Religionsunterricht. Gemeinschaftserlebnisse und Diskussionen sind für die kirchliche Arbeit zu wenig. Das gibt es auch anderswo. Christi Himmelfahrt heißt für mich, dass Jesus als der Auferstandene die Welt regiert, nicht das Geld, die Gewalt, der Zufall, und weil er König ist, darf der Gläubige königlich leben, also frei und mit erhobenem Haupt. 

Christian Fuchs

Gutenstetten

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