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Sie geriet bei Regen auf die Gegenfahrbahn

Rennradfahrerin zehn Meter weit geschleudert

Traunstein - Eine Rennradfahrerin fuhr bei starkem Regen bergab, geriet in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn: Die Frau prallte gegen die Leitplanke und wurde zehn Meter weit geschleudert.

Nach Polizeiangaben war die 64-jährige Münchnerin am Donnerstag gegen 12.30 Uhr auf der Obersalzbergstraße bergab unterwegs. Bei starkem Regen geriet sie in einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen die Leitplanke. Dadurch wurde die Frau rund zehn Meter auf die darunter liegende Wiese geschleudert.

Drei Motorradfahrer beobachteten den Unfall und leisteten sofort erste Hilfe. Kurz darauf kamen zwei Rettungswagen, ein Krankenwagen und ein Notarzt zum Unfallort. Mit dem Traunsteiner Rettungshubschrauber Christoph 14 wurde die Frau ins Klinikum geflogen. Danach regelte eine Streife der Polizei den Verkehr.

Fotos: Rennradfahrerin prallt gegen Leitplanke

Einige Zeit später kam es zu einem weiteren Unfall. Gegen 14.45 Uhr fuhr ein 26-jähriger Reichenhaller mit seinem Peugeot auf der Kreisstraße BGL4 (Leopoldstalstraße) in Richtung B21. Als er nach links in Richtung Bad Reichenhall abbog, übersah er einen auf der bevorrechtigten Bundesstraße fahrenden 73-jährigen Rollerfahrer aus Piding.

Der 73-Jährige konnte dem einbiegenden Auto nicht mehr ausweichen und stieß mit seinem Vorderreifen an den linken vorderen Reifen des Peugeot. Der Pidinger stürzte und verletzte sich leicht am Knie. Am Auto entstand kein Sachschaden, am Kleinkraftrad des Pidingers ein Schaden in Höhe von rund 500 Euro. 

Kurz nach 17 Uhr wurde schließlich eine 66-jährige Radfahrerin aus dem Salzburger Land bei einem Sturz auf der B304 bei Niederstraß schwer verletzt. Das Rote Kreuz war mit einem Rettungswagen und dem Traunsteiner Rettungshubschrauber Christoph 14 vor Ort, versorgte die Frau und flog sie dann zum Landeskrankenhaus Salzburg.

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