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Großbrand auf Bauernhof: 50 Rinder sterben im Feuer - Millionenschaden, Ermittlungen laufen

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Großbrand auf Bauernhof in Rettenberg: Feuerwehrleute versuchen einen Brand auf einem Bauernhof löschen.
Großbrand auf Bauernhof in Rettenberg: Feuerwehrleute versuchen einen Brand auf einem Bauernhof löschen. © Andrea Liss/dpa

Bei einem Feuer auf einem Bauernhof im Allgäu sind Rinder im Stall verendet. Die Brandursache ist zunächst noch unklar. Die Kripo ermittelt.

Rettenberg - Lichterloh stand der Bauernhof am Sonntagabend gegen 21.50 Uhr in Flammen. Etwa 50 Rinder sind bei dem Brand eines Stalles auf einem Bauernhof in Rettenberg (Landkreis Oberallgäu) verendet, teilt die Polizei am Montagfrüh mit. 50 Tiere konnten gerettet werden.

Neben dem Stall war demnach auch eine Maschinenhalle mit landwirtschaftlichen Geräten betroffen, der Schaden wurde auf eine Million Euro geschätzt. Menschen wurden nicht verletzt.

Rettenberg: Bauernhof in Flammen - Großteil der Rinder konnte sich allein ins Freie retten

Ein Feuerwehrsprecher sagte, der Stall habe im Vollbrand gestanden, als die Einsatzkräfte zu dem Hof gekommen sind. Ein Großteil der Rinder habe sich schon allein ins Freie retten können, einige seien aber in dem Stall zurückgeblieben. Die etwa 50 Rinder, die den Brand überlebten, wurden bei benachbarten Bauern untergebracht. Die Brandursache war zunächst unklar. (lby)

Nach einem Zimmerbrand am Freitag in einem Mehrfamilienhaus in Neustadt an der Aisch (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim) ist eine 49-Jährige gestorben.

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