Rettungshund „Bine“ findet verletzten Pilzsammler
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Im Wald verirrt

Tierischer Retter: Hund „Bine“ erschnüffelt Pilzsammler in Not 

Es gibt weitaus gefährlichere Hobbys als Pilzesammeln - sollte man meinen. Trotzdem geriet ein Mann dabei in Gefahr und brauchte tierische Hilfe. 

Pottenstein - Pilzsammeln gilt eigentlich nicht als gefährliches Hobby, sofern sich der Beutejäger gut mit den einzelnen Sorten auskennt. Außerdem sollte man beim Suchen nach den kleinen Pilzen im Wald auf den Weg zu achten. Das hat ein Anfang 60-Jähriger in einem Waldstück beim Pottensteiner Ortsteil Vorderkleebach im Landkreis Bayreuth nicht getan. 

Er stürzte dabei am Donnerstagnachmittag und konnte den Heimweg aus eigener Kraft nicht mehr bewerkstelligen. Nachdem der Mann von seinem Ausflug ins Grüne nicht mehr zurückkehrte, wurde sofort befürchtet, dass ein Unglück geschehen sei. Zahlreiche Einheiten der Bergwacht, sowie Rettungshundestaffeln und ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften rückte aus, um den Vermissten zu suchen. 

Mit dabei Silvia Lauterbach von der Rettungshundestaffel Mittelfranken und ihre Hündin „Bine“. Die beiden suchten das ihnen zugeteilte Gebiet ab und konnten nach rund zehn Stunden den Gestürzten finden. „Das hat mich sehr gefreut. Die Person konnte relativ fit gefunden werden, er konnte nur nicht mehr aufstehen“, erzählt Lauterbach begeistert. Sofort wurden die Rettungskräfte zum Unglücksort gerufen, die den Verletzten, der inzwischen auch unterkühlt und durchnässt war, zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus brachten.

News5/mm/tz

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